Tischtennis 30.01.2018

Die klassischen Dominatoren

Thierry Miller war einmal mehr eine Klasse für sich.
An den Tischtennis-Freiburgermeisterschaften in Villars-sur-Glâne dominierten am vergangenen Wochenende wie schon in den Vorjahren Thierry Miller bei den Männern und Salomé Simonet bei den Frauen.

Am Wochenende fanden die jährlichen Freiburger Meisterschaften im Tischtennis in Villars-sur-Glâne statt. Bei dem zweitägigen Turnier trafen sich Spieler aus dem ganzen Kanton, von allen Altersklassen und Niveaus. Nachdem am Samstag die unteren Kategorien der Männer im Einzel und die Alterskategorien von den Unter-11-Jährigen bis zu den Über-60-Jährigen spielten, waren am Sonntag die stärkeren Spieler in den Kategorien B, C und Open sowie die Frauen in Einzel und Doppel am Zug.

Verglichen mit den Vorjahren waren diesmal überraschend viele Frauen am Start, darunter auch einige neue Spielerinnen und Ehemalige, die extra für dieses Turnier wieder den Schläger ausgepackt hatten.

In der Kategorie Open waren die Finalspiele sowohl bei den Frauen als auch bei den Männern identisch mit denen im Jahr zuvor. Salomé Simonet verteidigte zum wiederholten Mal ihren Titel als Freiburger Meisterin und setzte im Final gegen Carine Meier durch. Bei den Herren setzte sich ebenfalls zum wiederholten Mal Thierry Miller durch; er gewann klar gegen Luca Anthonioz. Damit bewies Miller erneut, dass er als höchstklassierter Spieler des Kantons auch eindeutig der beste ist.

Die vielen Tennisfans unter den Anwesenden feierten auch den Sieg von Roger Federer, den sie auf einem Bildschirm bei der Cafeteria mitverfolgen konnten.

Auffallend viele Medaillen gingen an die drei grössten Klubs Freiburg, Bulle und Rossens. Für den Sensebezirk sicherte sich Hugo Neuhaus aus Düdingen Gold in der Kategorie Herren O60.

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