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16 erstaunliche Grafiken und Tabellen über die 621 EM-Fussballer

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Wie unterscheiden sich die Teams der Startgegner Deutschland und Schottland? Welcher Spieler schlägt Xherdan Shaqiri in der Disziplin «kleinster Spieler»? Und welcher Schweizer ist auf dem internationalen Markt am meisten Wert? Wir beantworten in der grossen EM-Kader-Übersicht diese Fragen – und noch viele mehr.

1. Ganze 621 EM-Spieler sind dabei – mit einem Marktwert von durchschnittlich 18,4 Millionen Euro

Die EM ist der Zusammenzug der besten und damit auch teuersten Spieler Europas. Glaubt man den Marktschätzungen von transfermarkt.ch, sind in den 24 Kadern zusammengezählt Fussballer mit einem Wert von über 11 Milliarden Euro unterwegs. 18,4 Millionen Euro ist damit ein Spieler im Durchschnitt wert. Vor drei Jahren an der EM 2021 lag dieser Wert noch bei gut 16 Millionen.

2. Das sind die zehn wertvollsten Spieler

Die zwei wertvollsten Spieler der EM sind Kylian Mbappé und Jude Bellingham. Für gewöhnlich sind es die jüngsten Topspieler, die viel Marktwert besitzen. Der älteste Spieler der Topten ist Englands Stürmer Harry Kane.

Und der teuerste Schweizer? Folgt auf Rang fünf: Der 28-jährige Verteidiger Manuel Akanji von Manchester City ist 45 Millionen Euro wert. Am wenigsten hat ein Georgier vorzuweisen: Der 38-jährige Goalie Giorgi Loria bringt gerade noch 50’000 Euro aufs Papier.

3. Die teuersten Teams

Wenig überraschend stellt England das teuerste Team, der Wert des Kaders beträgt 1,5 Milliarden Euro. An letzter Stelle steht Rumänien – das die Schweiz in der EM-Qualifikation hinter sich liess.

4. Die Jüngsten, die Ältesten

Portugals Innenverteidiger Pepe war schon vor drei Jahren an der EM der älteste Spieler – nun ist er noch immer dabei. Den zweiten Platz belegt sein Landsmann Cristiano Ronaldo, nach ihm folgt eine weitere Legende: Luca Modric.

5. Zwei Teamvergleiche

Wie sich die Kader von verschiedenen Teams unterscheiden, lässt sich in der Marktwert/Alter-Punktegrafik zeigen. Durch Antippen zeigt sich, welche Spieler hinter den Punkten stecken.

Hier der Vergleich der Kader des Startspiels vom Freitagabend: Deutschland gegen Schottland.

Und: Hier der grafische Vergleich der Schweiz mit dem ersten Gruppengegner Ungarn.

6. Durchschnittsalter und EM-Altersstruktur

Der Schweizer Gruppengegner Schottland bringt am meisten Lebenserfahrung mit an die EM. Die «Küken» kommen aus Tschechien.

Keine Altersgruppe ist an der EM besser vertreten als die 25-Jährigen:

Was einmal mehr auffällt, ist der «Relative Alterseffekt»: Dieser besagt, dass früh im Jahr geborene Fussballer bessere Chancen auf eine Karriere haben. Dies, weil sie innerhalb ihres Jahrganges weiter sind, stärker wahrgenommen werden und so auch intensiver gefördert werden. 362 der EM-Spieler sind «Frühjahrskinder», nur 259 kamen in der zweiten Hälfte des Jahres zur Welt.

7. Die Kleinsten und die Grössten

Natürlich gehört Xherdan Shaqiri auch an dieser Europameisterschaft zu den kleinsten Spielern. Aber er ist in guter Gesellschaft. Auf den Kleinsten aller EM-Fahrer trifft die Schweiz am Samstag im Spiel gegen Ungarn. Mittelfeldspieler Callum Styles ist mit 167 Zentimetern Körpergrösse der kleinste aller EM-Fahrer. Der Wertvollste der Kleinen ist Stanislav Lobotka aus der Slowakei, der Spieler vom SSC Napoli ist 28 Millionen Euro wert.

Der einzige Zweimetermann der EM ist Vanja Milinkovic-Savic, der serbische Torhüter, nicht zu verwechseln mit dessen Bruder, dem Mittelfeldspieler Sergej Milinkovic-Savic. Der grösste Schweizer EM-Fussballer ist Goalie Gregor Kobel.

8. Die grössten Teams

Die Klischees werden bestätigt, wenn es um die durchschnittliche Körpergrösse der EM-Kader geht. Serbien und Dänemark bringen am meisten Zentimeter aufs Feld, die «Chügeler» aus Spanien und Portugal am wenigsten.

9. Die Super-League-Vertreter

Sechs Vertreter aus der Schweizer Super League sind in Deutschland am Start. Einzig Lugano entsendet zwei Spieler an die EM.

10. Aus welchen Vereinen stammen die EM-Spieler?

Manchester City und Inter Mailand sind gespickt mit Spielern, die an die EM fahren – keine anderen Teams haben so viele EM-Fussballer in ihren Reihen. Vor drei Jahren hatte Chelsea hier noch die Spitze inne – so ändern sich die Zeiten.

Nicht alle der obigen Teams sind aber gleich international. Während Manchester Citys 13 EM-Teilnehmer sich gleich auf sieben Nationen verteilen, sind es bei Slavia Prag nur deren zwei (Tschechien und Slowakei).

Die meisten Spieler, die an die EM fahren, spielen unter dem Jahr in England, vornehmlich in der Premier League.

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