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1999 aktiv und bewegt

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Düdinger Jugendarbeit will so weiterfahren

Bereits stattgefunden hat Ende Februar 2000 eine von der Jugendarbeiterstelle Düdingen organisierte Diskussionsveranstaltung unter dem Titel «Cannabis – Freipass zu Himmel oder Hölle?» (vgl. FNvom 29. Februar 2000), zu welcher interessierte Jugendliche und Erwachsene gleichsam eingeladen waren.

Ein Break-Dance-Kurs
im Jugendraum

Mögliche Projekte für das laufende Jahr sind laut den Jugendarbeitern David Zimmermann und Elena Konstantinidis ferner die Teilnahme einer Fussballmannschaft am Dorfturnier, ein Break-Dance-Kurs im Jugendraum im Gänsebergschulhaus oder eine zweite Open-Air-Disco. Daneben sollen die «Standard-Angebote» Jugendraum,Beratung und Ferienpass wieder zur Verfügung stehen.

Das fünfjährige Jubiläum des Düdinger Jugendraumes im Jahre 1999 wurde gleich dreifach begangen: Zuerst mit einem Konzert der «Flying Amps» im Mai, dann mit einer Open-Air-Disco Ende August und schliesslich im November mit einem offiziellen Festakt, der im Gegensatz zu ersteren Veranstaltungen mehr an dieErwachsenen gerichtet war.

Suche nach geeignetem Raum
für die Altersgruppe

Der Jugendraum im Gänsebergschulhaus stand anno 1999 jeweils von Dienstag bis Freitag von Viertel nach drei bis halb sechs Uhr – in erster Linie denSchülerinnen und Schülern der OS Düdingen – offen. Die durchschnittliche Besucherinnen- und Besucherzahl habe sich dabei auf elf belaufen.
Am Mittwochabend sollen sich jeweils ehemalige Schülerinnen und Schüler im Jugendraum getroffen haben. Damit beide Altersgruppen jedoch einen eigenen Hort haben könnten, sei man bei der Jugendarbeiterstelle «auf der Suche nach einem geeigneten Raum für die Altersgruppe der 16- bis 20-Jährigen».

Jugendlichen und Eltern mit Rat
zur Seite gestanden

Neunzehnmal standen im vergangenen Jahr im Düdinger Jugendraum zudem Abendveranstaltungen – zumeist Discos – auf dem Programm. Des Weiteren haben die beiden Düdinger Jugendarbeiter bedürftigen Jugendlichen oder Eltern auch mit Rat zur Seite gestanden. Ferner soll dank der Zusammenarbeit mit einem Bösinger Jugendarbeiter vor einem Jahr eine geplante Prügelei zwischen Düdinger und Bösinger Jugendlichen verhindert worden sein.

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