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20 Jahre Vélissimo am Gurnigel

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Radrennen von Sangernboden bis zur Wasserscheide

Autor: Von IRMGARD LEHMANN

«Vélissimo» ist aus dem Grand Prix GP Ferdy Kübler hervorgegangen. Dieser fand erstmals 1986 statt. Seit diesem Jahr gibt es auch das «Vélissimo». Am Anfang hiess es ganz einfach Gurnigelrennen. Vélissimo fand ausser in den Jahren mit dem «GP F. Kübler» alle Jahre statt. «Damit die zahlreich interessierten Velofreunde nicht nur alle fünf, sechs Jahre, sondern jedes Jahr ein Bergrennen erleben können, haben wir Vélissimo ins Leben gerufen», sagt der Initiant Kurt Aebischer, Dienstchef beim Amt für Erbschafts- und Schenkungssteuern. Vorerst waren es vorab Mitarbeiter des Staates, die daran teilnahmen. Doch mit den Jahren kamen auch Freunde und Bekannte dazu.«Das Gurnigelrennen motiviert die Teilnehmer, regelmässig zu trainieren», sagt Aebischer. 60 Prozent der Teilnehmenden seien jedes Jahr mit dabei.

Solange Sponsoren unterstützen

Am vergangenen Samstag sind 50 Velofreaks gestartet: «Der älteste Teilnehmer ist über 70 Jahre jung und fuhr klar unter 50 Minuten», freut sich Aebischer. Die ersten Rennfahrer benötigten unter 40 Minuten, andere wiederum über eine Stunde. «Am Ziel ist die Freude und der Stolz, es geschafft zu haben, für jedermann gross, ob er jetzt 40 oder 60 Minuten gebraucht hat», meint Aebischer.Grosszügige Sponsoren (Privatpersonen, Treuhandbüros, Banken) ermöglichen die Durchführung von «Vélissimo». «Traditionsgemäss wird nach dem harten Aufstieg allen Beteiligten und Eingeladenen im Restaurant Berghaus Gurnigel ein feines Mittagessen serviert», bemerkt Präsident Aebischer.

Max Aebischer Ehrenstarter

Die Vélissimostrecke ist 11,5 Kilometer lang und weist 650 Höhenmeter auf. Start ist in Sangernboden, das Ziel ist die Wasserscheide auf dem Gurnigelpass auf einer Höhe von 1600 Metern. Das Rennen wird bei jeder Witterung durchgeführt.Gefahren wird vor allem mit Rennvelos, doch sind auch andere Kategorien von Fahrrädern zugelassen. Es gibt für jeden und jede eine Startnummer und eine offizielle Zeitmessung.In den 20 Jahren hat sich «Vélissimo» ebenfalls zu einem Anlass mit Ehrengästen und Ehrenstartern entwickelt. Ehrenstarter ist seit mehreren Jahren alt Staatsrat Max Aebischer. Auch am Samstag war er da. «Die Freude auf das alljährliche Wiedersehen mit all den Velofreaks war gross», kommentiert Kurt Aebischer das Rennen 2007.

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