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2000 Zuschauer in Meisterstimmung nach souveränem Olympic-Erfolg

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Autor: Beat Baeriswyl

Man durfte gestern Abend gespannt sein, welches Gesicht der Favorit und Titelverteidiger Freiburg Olympic in diesem Auftaktspiel der Playoff-Finalserie vor eigenem Publikum zeigte. Die 2000 Fans brauchten ihr Kommen nicht zu bereuen, denn von Beginn weg bestimmte die Leyrolles-Truppe das Geschehen. Die Gäste fanden gegen die starken Freiburger keine Mittel.

Schmerzhafte Dreier

Olympics zwei Werfer vom Dienst, Harold «Magic» Mrazek und Tresor Quidome zeigten gleich zu Beginn ihre Gefährlichkeit. Während Dave Esterkamp wegen seiner Verletzung erst einmal auf dem Bänkchen bleiben musste, sorgten drei Dreier für klare Startverhältnisse (15:8; 7.).

Die Tiger aber steckten keineswegs auf, nutzten ihre Chancen, die ihnen durch einige diskutable Schiedsrichterpfiffe zukamen, kaltblütig aus und kehrten ins Geschehen zurück (19:18; 9.).

Ausgeglichene Spielphase

Im zweiten Viertel blieb die Partie spannend. Der omnipräsente Bing, der gestern Abend die Reboundzonen unter beiden Körben zu dominieren verstand (total 21 Rebounds), setzte vorentscheidende Akzente. Die Defensive der Freiburger klappte bestens. Kaum einmal wurde dem Gast ein einfacher Korbwurf zugestanden. Vielleicht hatten die Luganesi am Wochenende ihren Finaleinzug doch ein bisschen zu überschäumend gefeiert und dabei ebenfalls noch Kräfte gelassen, die ihnen im weiteren Verlauf des Spieles fehlen sollten … Aber auch bis kurz vor der Pause blieb das Skore ausgeglichen (35:35; 18.). Bis zum Seitenwechsel aber sorgte Top-Skorer Mrazek für einen Vorsprung, den die Tessiner nie mehr wettmachen sollten.

Zwei entscheidende Minuten

Als zu Beginn des Schlussviertels Dusan Mladjan mit einem Dreier Olympics Vorsprung auf 4 Punkte schmelzen liess, war noch jeder Ausgang möglich. Dann aber folgten zwei Minuten, in denen Olympic die Weichen auf Sieg stellen konnte. Ein brutales 12:0-Teilresultat sorgte für klare Verhältnisse. Bing, Mrazek, Quidome und Perrier-David liessen sich vom frenetischen Publikum feiern, denn ihre Treffer zogen den Tigern die letzten Zähne.

Die restlichen Minuten dieser ersten Finalpartie waren bloss noch eine Zugabe. Lugano hatte aufgehört zu spielen, Olympic kostete den Triumph des ersten Heimsieges aus. Das klare Ergebnis ist auch in dieser Höhe verdient.

Doch es steht erst 1:0 in dieser Serie. Olympic braucht noch zwei Siege, um ein weiteres Mal Schweizer Meister zu werden. Die Chance zu Sieg zwei haben die Saanestädter am kommenden Samstag in Lugano. Sollte ein weiterer Erfolg erspielt werden, könnten die Freiburger am 24. Mai bereits alles klarmachen. Bis dahin aber bleibt ein harter, steiniger Weg.

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