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220 Tage im Einsatz für den Naturpark

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Im Jahr 2013 organisierte der Naturpark Gantrisch etliche Einsätze für die Pflege und zum Erhalt der Landschaft. Insgesamt standen Freiwillige an 220 Tagen im Einsatz, heisst es in einer Mitteilung des Naturparks. Ausserdem waren Zivildienstleistende im Gebiet zweieinhalb Monate für die Umwelt unterwegs. Einen hohen Stellenwert im Naturpark hat die Bewirtschaftung von Alpen. Damit das Weideland für die Sömmerung der Rinder und Schafe erhalten bleibt, unterstützt der Naturpark die Alpbewirtschafter bei sogenannten Schwend-Einsätzen. Beim Schwenden werden artenreiche Weiden von unerwünschten Bäumen und Sträuchern befreit. 2013 konnten laut Mitteilung neun Alpbetriebe mit Hilfe von Freiwilligen und Zivildienstleistenden geschwendet werden. Die Alpbetreiber folgten einem entsprechenden Aufruf des Naturparks.

Die Freiwilligen standen auch an den Ufern der Sense, am Schwarzwasser und der Gürbe im Einsatz. Sie rissen schädliche Neophyten aus. So trägt der Naturpark Gantrisch zum Schutz von heimischen Pflanzen bei. hs

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