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26 Mal zugestochen

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26 Mal zugestochen

Neue Erkenntnisse aus der Untersuchung des Tötungsdelikts in Vuisternens-devant-Romont unterstreichen die Brutalität der Tat. Das Opfer wurde durch 26 Messerstiche getötet. Der mutmassliche Täter ist geständig, sagt aber, er könne sich nicht an das Motiv erinnern.

Die Autopsie des Opfers hat ergeben, dass der 28-jährigen Frau am Sonntagabend 26 Messerstiche in Unterleib, Rücken und Nacken zugefügt worden sind. Dadurch sind mehrere Organe beschädigt worden, was schliesslich zum Herzstillstand geführt hat.

Keine Erinnerung an Tatmotiv

Wie Untersuchungsrichter Jean-Luc Mooser in einer Mitteilung schreibt, hat der 39-jährige mutmassliche Täter die Tat gestanden. Der Angeklagte hat jedoch ausgesagt, er könne sich nicht mehr an das Motiv der Tat erinnern.Aus verschiedenen Zeugenaussagen geht zudem hervor, dass Opfer und Angeklagter seit Jahren freundschaftliche Beziehungen pflegten. Der 39-jährige hat das Opfer jedoch des Öfteren bedroht.FN/Comm.

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