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31 Deutschfreiburger waren auf der Bistums-Wallfahrt nach Rom

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31 Pilger aus Deutschfreiburg, vorwiegend aus dem Sense-Oberland, reisten am 22. Oktober nach Rom, zusammen mit 660 Pilgern aus der Westschweiz. Erfreulicherweise begleiteten auch zehn Ministranten aus der Seelsorge-Einheit Sense-Oberland unter der Leitung von Pfarrer Vonlanthen die Pilger. Diese Pilgerfahrt der Diözese Lausanne, Genf, Freiburg stand im Zeichen des Heiligen Jahres, dem Jahr der Barmherzigkeit. Nebst dem Besuch des grandiosen Petersdoms und der eindrücklichen Papstaudienz war das Durchschreiten der Heiligen Pforte in den besuchten Basiliken Roms, verbunden mit dem Jubiläumsablass, ein besonderes Erlebnis. Daselbst fanden im Rahmen des Bistums auch Gottesdienste mit dem Freiburger Bischof Charles Morerod statt. Beim ältesten Taufstein in der Taufkapelle neben der Lateranbasilika des heiligen Johannes wurde das Taufgelübde erneuert. Die Erwachsenen zogen anschliessend in der Basilika Santa Maria Maggiore durch die Heilige Pforte zum feierlichen Gottesdienst, während die Jugendlichen auf einem eindrücklich gestalteten Jubiläumsweg die heilige Pforte der Petersbasilika durchschritten.

Die allermeisten mitgereisten Pilger liessen es sich nicht nehmen, auch auf die Kuppel des Petersdoms zu steigen, mit einer fantastischen Aussicht auf den Vatikanstaat und die Stadt Rom mit über vier Millionen Einwohnern. Sehr interessant war auch der Besuch des antiken Roms mit einer Stadtführerin. Bei der Verpflegung haperte es in einigen Restaurants stark, zum Leidwesen der französischen Organisation Bipel, die die Pilgerreise für das Bistum organisiert hatte.

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