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333-Millionen-Busse gegen Swisscom ist vom Tisch

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Lausanne Die Swisscom muss definitiv nicht 333 Millionen Franken Strafe zahlen. Mit diesem Betrag hatte die Wettbewerbskommission (Weko) den Telecomkonzern gebüsst, weil er zu hohe Gebühren für fremde Anrufe auf sein Handynetz verlangt habe. Die Richter in Lausanne fanden nun aber keine gesetzliche Grundlage für das Urteil der Weko, wonach die Swisscom eine marktbeherschende Stellung gehabt habe.

Die Weko sieht durch diesen Entscheid ihre Arbeit erschwert: Für die Bekämpfung des Preismissbrauchs nach Kartellgesetz gälten nun höhere Hürden. Dennoch habe ihre Intervention im Mobilfunkmarkt etwas bewirkt. sda

Bericht und Kommentar Seite 23

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