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36-stündige Prüfung im Feld und im Wald

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Murten Die Kaderprüfung der Murtner Kadetten vom letzten Wochenende dauerte 36 Stunden, wie Korpsleiter Martin Zbinden mitteilt. 33 Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Orientierungsschule starteten am Freitagabend um 18 Uhr im Stedtli Murten mit dem Velo Richtung Freibad, wo mit dem 50-Meter-Freistilschwimmen die erste Prüfung anstand. Als die Kadetten um 23 Uhr bei der OS Prehl zum Zwei-Kilometer-Eilmarsch starteten, hatten sie mit Schiessen, Wissenstest, 1000-Meter-Lauf und der Materialkontrolle bereits vier Proben absolviert.

Vortrag mit Zwangswörtern

Der zweite Tag war geprägt vom Postenlauf im Galmwald. Neben sportlicher Ausdauer war geistige Fitness gefragt. Die Tests wurden durch den starken Regen nicht einfacher. Etwas durchnässt marschierte die Gruppe am Samstagnachmittag vom Galmwald Richtung Murten. Dort mussten sich die Kadetten sprachlich beweisen: Vor über 50 Leuten mussten sie eine selbstgeschriebene Rede halten, die mit vorgegebenen Wörtern gespickt war.

Die zweite Nacht verbrachten die Kadetten in einer Tabakhütte in Altavilla. Der Untergrund war hart, die Temperaturen nicht gerade sommerlich. Um vier Uhr war Tagwacht. Von Altavilla führten die letzten Kilometer übers Salvenachfeld – wo der Grünhag murtenschlachtgetreu überwunden werden musste – aufs Bodenmünzi. Nach über 52 Marschkilometern konnten die Kadetten aufatmen: Alle Gestarteten haben das Ziel erreicht.

Wer das Rennen gemacht hat und die Murtner Kadetten an der Soli durch die Altstadt führt, ist noch geheim. Der Gewinner wird an der Brevetierung, die Ende Mai stattfindet, gekürt. hs

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