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4000 Franken Busse nach Barschliessung

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Eine Bar in einem Industriequartier von Farvagny im Saanebezirk war eine der ersten, die im Kanton Freiburg für einen grösseren Quarantänefall sorgte: Im Juli schickte der Kantonsarzt 240 Personen in Quarantäne, die sich in der Bar aufgehalten hatten. Der Oberamtmann des Saanebezirks ordnete die vorübergehende Schliessung an: Die Betreiber hatten sich nicht an die Corona-Vorschriften gehalten.

Nun verurteilt die Freiburger Staatsanwaltschaft die Verantwortlichen mittels Strafbefehl zu einer Busse. Die Bar hatte kein Sicherheitskonzept erstellt, führte keine Liste der Gäste und respektierte die nötige Distanz zwischen den Tischen und den Gästen nicht. Auch sei das Personal nicht genügend geschützt worden. Der 57-jährige Betreiber muss eine Busse von 2500 Franken sowie Verfahrenskosten von 500 Franken bezahlen. Sein Sohn erhält eine Busse von 1500 Franken und trägt Verfahrenskosten von 400 Franken.

njb

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