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47 von 900 Autos sind zu schnell gefahren

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Zu laut, zu schnell, zu aggressiv: 40 Autofahrer, die sich so verhielten, fielen der Freiburger Kantonspolizei am Freitag zwischen 18 und 22 Uhr auf, als diese rund um die Städte Freiburg und Estavayer-le-Lac Kontrollen durchführte.

«Die Polizeipatrouillen haben vor allem auf das Verhalten der Autofahrer geachtet», sagte der Medienverantwortliche Martial Pugin den FN. Mehrere Fahrer haben sich laut Mitteilung gefährlich verhalten: «Sie sind aggressiv gefahren und haben unnötig Lärm verursacht.» Andere hatten Leuchten oder Luftfilter, die nicht konform sind. Spezialisten des Amts für Strassenverkehr und Schifffahrt haben diese Autos kontrolliert. Dabei wies ein Fahrzeug 112 Dezibel auf, was einer Nettoüberschreitung von 25 Dezibel entspricht. Drei dieser Autos hat die Polizei immobilisiert und die Nummernschilder beschlagnahmt. Ihre Besitzer müssen sie nun wieder so umrüsten, dass sie den Vorgaben entsprechen.

Bei Kontrollen mit mobilen Radars mass die Polizei fast 900 Fahrzeuge, 47 von ihnen fuhren zu schnell. Ein Auto war im Tempo 80 mit 126 Stundenkilometern unterwegs.

Gegen 19.30 Uhr alarmierte eine Drittperson die Polizei wegen eines Autos, das in Belfaux gefährlich unterwegs sei. Eine Patrouille fing die 26-jährige Fahrzeuglenkerin in Givisiez ab. Auf dem Weg zum Polizeiposten versuchte diese vergebens, zu fliehen. Die Frau widersetzte sich der Festnahme und wurde laut Mitteilung gewalttätig. Laut Pugin wird untersucht, ob sie betrunken war. Ihr Führerausweis wurde beschlagnahmt.

njb

 

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