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650 verlieren ihre Stelle

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Untertitel: Massiver Abbau bei Alstom im Aargau

Als Gründe für den Abbau nennt Alstom Schweiz den unter den Erwartungen gebliebene Auftragseingang sowie die strukturellen Überkapazitäten im Energie-Geschäft. Selbst ein Aufschwung bei den Aufträgen hätte nicht gereicht, um die Kapazitäten wieder auszulasten, sagte Alstom-Sprecherin Selma Odok auf Anfrage der Nachrichtenagentur sda.

Wie viele Angestellte entlassen werden, konnte Odok noch nicht sagen. Man habe mit der Mitarbeiterinformation erst das gesetzlich vorgeschriebene Konsultationsverfahren begonnen. Es gebe einen Sozialplan für die Betroffenen.
Das Vorgehen von Alstom sei inakzeptabel, kritisierte der Smuv. Es sei eine «deftige Ohrfeige für die engagierten Beschäftigten». Diese hätten erst vor zwei Wochen mit den Gewerkschaften und den Personalvertretern Massnahmen präsentiert, um die Arbeitsplätze in Baden und Birr langfristig zu sichern. Diese Vorschläge sollen laut Odok nun im Konsultationsverfahren geprüft werden.
Der Smuv sparte auch nicht mit Kritik an der Konzernleitung in Paris: Alstom sei ein Lehrstück dafür, dass ein Konzern vor allem dort Stellen abbaue, wo der politische Druck am geringsten sei. Der Smuv forderte die Schweizer Behörden auf, ihre politische Verantwortung gegenüber den Angestellten ernst zu nehmen.

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