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«Aber ein bisschen besser»

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«Wir sind hier, weil wir einen neuen Präsidenten haben», sagte Raphaël Berger, Generaldirektor des Eishockeyklubs Freiburg-Gottéron, der gestern mit mehreren Spielern das Pflegeheim Providence in Freiburg besuchte, und wies zu seiner Seite: «Hubert Audriaz». Dann wurde Berger wieder ernster. «Ich weiss, unsere jetzige Position ist nicht zu beneiden. Aber wir glauben immer noch fest daran, dass wir die Playoffs erreichen können», so Berger.

«Bon Courage»

Dass es auch unter den Seniorinnen und Senioren einige gibt, die das Geschehen mitverfolgen, zeigte sich, als Sandro Brügger seine Ausrüstung vorstellte und als die Bewohner den Spielern–neben Brügger waren dies Greg Mauldin, Christian Dubé, Thibaut Monnet, Michael Ngoy, Adam Hasani, Tristan Vauclair und Melvin Nyffeler–Fragen stellen konnten. Wie viel das heute wohl koste, meinte eine Frau und Mutter eines ehemaligen Spielers. Eine Antwort erhielt sie nicht.

«Bon Courage», meinte ein Mann und ein anderer sagte: «Ich wünsche alles Gute. Ich hoffe, dass die Saison so enden wird, wie sie angefangen hat–aber ein bisschen besser.»

Nicht so sehr für die sportlichen Leistungen zu interessieren schien sich das Pflegepersonal–zumindest ein Teil davon. Wer von den netten Herren denn noch Single sei, wollte eine junge Frau mit hochroten Wangen wissen. Auch sie erhielt keine eindeutige Antwort. rb

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