Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Ablassbrief war seit 60 Jahren bekannt

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Der deutsche Kirchenhistoriker Hartmut Kühne kritisiert Berichte über den Fund eines Ablassbriefes mit dem Namen Martin Luthers. Die Direktorin des Weserrenaissance-Museums in Lemgo, Vera Lüpkes, hatte in einem Interview gesagt, sie habe das Schriftstück in der spanischen Nationalbibliothek gefunden. «Diesen Ablassbrief hatte der Franziskaner Reinhold Weijenborg vor fast 60  Jahren in Madrid entdeckt und ihn 1960 in einem umfangreichen Aufsatz veröffentlicht», sagte Hartmut Kühne. Das Stück sei in der deutschen Forschung bekannt und zuletzt im Jahr 2012 nochmals vom Erfurter Historiker Rudolf Benl analysiert worden, so Kühne. Im Weiteren habe der berühmte Ablassprediger Johann Tetzel 1508 nicht in Erfurt gepredigt.

kath.ch

Mehr zum Thema