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Abschied: Devils- und Nati-Trainer Schmitt kehrt nach Frankreich zurück

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Es ist ein spezielles Gefühl so kurz nach dem letzten Match. Ich nehme viele positive Erinnerungen mit aus meiner Laufbahn. Basketball prägte bisher mein Leben. Ich habe eine Entscheidung getroffen; entscheiden heisst auch immer, zu etwas Nein sagen, und das musste ich tun. Da ich schon in den nächsten Tagen zügeln werde, bleibt mir nicht viel Zeit, darüber nachzudenken …», so ein dennoch «nachdenklicher» und etwas wehmütiger abtretender Manu Schmitt, der ja nicht bloss die Devils, sondern auch das Schweizer Nationalteam trainiert hatte. Zum Spiel meinte Schmitt: «Wir wollten mehr leisten, aber Olympic hat es nicht zugelassen. Die heutige Differenz zeigt den Stärke-Unterschied. Olympic als klarer Favorit liess uns kaum Chancen.»

Sein Gegenüber Damien Leyrolles erklärte: «Ich bin froh, dass die Serie zu Ende ist. Im Endeffekt haben drei von zwölf Vierteln für uns gesprochen. Die restlichen Abschnitte waren mehrheitlich ausgeglichen. Also entschieden zehn Minuten pro Spiel über Sieg und Niederlage.» Glücklich über das Weiterkommen und über seine Leistung war auch Erroyl Bing: «Oh, jeder Tag ist für mich nun ein Schritt vorwärts. Ich habe heute bestimmt bereits mit 90 Prozent meiner Leistung spielen können. Bis zur nächsten Partie sinds zehn Tage. Aber: Genf verlangte uns alles ab. Die Teufel sind ein physisch starkes Team.» bb

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