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Abschied vom «Rotstift»

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Nach 45 Jahren Derniere für Cabaret Rotstift

Es war 1954. Da gründeten eine Handvoll Kindergärtnerinnen und Lehrer aus Schlieren im Kanton Zürich das Cabaret Rotstift. Man wollte mit einem humorvollen Programm Geld sammeln, um Schülern aus ärmeren Familien die Teilnahme am Skilager zu ermöglichen. Im Schwingkeller ging diese erste Aufführung «über die Bretter» und war derart erfolgreich, dass mittlerweile 19 Programme folgten.

Jahrelanges Warten am Skilift

Die Zusammensetzung wechselte zu Beginn relativ oft, ist aber seit 1981 stabil. Werner von Aesch, Jürg Randegger und Heinz Lüthi bilden ein Trio, das seither schon viele Erfolge verbuchen konnten. Manch einem Zuschauer ist Jimmy Muff, alias Gründungsmitglied Werner von Aesch in guter Erinnerung. Wer erinnert sich nicht an den wohl berühmtesten aller Rotstift-Sketche «Am Skilift»? Und auch «Die Zähtuusigscht» gelangte zu grosser Popularität.

Jürg Randegger, den viele auch vom Samschtig-Jass kennen, braucht seit 1965 den Rotstift. Heinz Lüthi gehört seit 1977 zum Ensemble. Als Trio haben die Rotstiftler 1986 den Publikumspreis Prix Walo erhalten, doch haben sie immer wieder Anlauf genommen und wieder ein anderes Programm auf die Beine gestellt.
Jetzt soll damit aber Schluss sein:«Mit einer Träne im Knopfloch und einem Lächeln im Gesicht» tritt die dienstälteste Schweizer Cabaret-Formation ab. Im Programm «Happy End» lassen sie nochmals die grössten Erfolge der witzigsten Lehrer hochleben. Wer die Derniere verpasst, ist selber Schuld. Die Möglichkeit, das Cabaret Rotstift noch einmal zu sehen, bietet sich am Donnerstagabend um 20 Uhr im Murtner Hotel Enge.

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