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Abschied von Schwester Xaveria

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Autor: Imelda Ruffieux

Plasselb Sr. Xaveria, der die 91 Jahre nicht anzusehen sind, trifft man im Dorf Plasselb stets mit einem Lächeln auf dem Gesicht an. Und meistens ist sie in Begleitung ihrer langjährigen Weggefährtin Sr. Juliette. Doch bald gehört dieser vertraute Anblick der Vergangenheit an: In wenigen Wochen kehrt Sr. Xaveria Kessler zurück ins Mutterhaus nach Ingenbohl. Dort ist die gebürtige Bündnerin vor über 70 Jahren eingetreten, um ihr Leben dem Glauben an Gott zu weihen.

Unbezahlbare Aufbauarbeit

Als Lehrerin war sie an verschiedenen Schulen tätig, bis sie 1974 nach Plasselb kam. Bis zu ihrem 65. Lebensjahr hat Sr. Xaveria Kinder an der Primarschule unterrichtet. Sie war damit eine von vielen Ordensfrauen aus Ingenbohl, die in den über 130 Jahren des Wirkens in Deutschfreiburg unbezahlbare – und lange Zeit auch unbezahlte – Aufbauarbeit im schulischen und sozialen Bereich leisteten. In der Gemeinde Plasselb waren die Ordensfrauen seit 1882 präsent.

Nach ihrer Pensionierung war Sr. Xaveria als Mitglied des Seelsorgerates und des Vinzenzvereins tätig. Im November 2006 wurden ihr und Sr. Juliette für ihre Verdienste um die Gemeinde Plasselb das Ehrenbürgerrecht verliehen.

Apéro zum Abschied

Letzten Samstag haben sich Pfarrei und Gemeinde mit einem Apéro nach dem Gottesdienst von Sr. Xaveria Kessler verabschiedet. Sr. Juliette, die während 26 Jahren in Plasselb unterrichtet hat, bleibt weiterhin für die Pfarrei tätig und in der Gemeinde wohnhaft.

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