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Abstimmung:Befürworter und Gegner

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Die Volksinitiative «Für den Schutz vor Waffengewalt» wurde bereits 2007 lanciert. Grund dafür war die Revision des Waffengesetzes, die den Linken zu wenig weit ging. Während der Unterschriftensammlung bewegte die Öffentlichkeit verschiedene Tötungsdelikte, bei denen Armeegewehre als Tatwaffen benutzt worden waren.

Von den politischen Parteien wird die Abstimmungsvorlage vom 13. Februar insbesondere von der SP, CSP, EVP, den Grünen und Grünliberalen unterstützt. Sie machen insbesondere geltend, dass mit weniger Waffen im Umlauf Suizide verhindert werden könnten. Das Gefährdungspotenzial würde gesenkt und damit die Sicherheit erhöht.

Der Bundesrat und die Mehrheit des Parlaments empfehlen dem Stimmvolk ein Nein. Die Nein-Parole beschlossen haben unter anderem CVP, FDP und SVP. Für die Gegner des Volksbegehrens ist das geltende Waffengesetz, das erst kürzlich revidiert und an Schengen angepasst wurde, bereits streng. In einem Milizsystem müssten die Dienstpflichtigen über eine Waffe verfügen. Die hohen Kosten stünden einem geringen Nutzen gegenüber. wb

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