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Abstrakte Bilder von Marion Canevascini

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Das Gutenberg-Museum Freiburg zeigt in den kommenden drei Wochen im Gemperlin-Saal abstrakte Gemälde der Freiburger Künstlerin Marion Canevascini. Es handelt sich um den zweiten Teil eines Projektes, das 2015 in der Galerie Trait Noir in Freiburg zu sehen war. Inspiriert vom Prinzip der Beschränkung als Motor der Kreativität, arbeitet Marion Canevascini mit vertikalen und horizontalen Linien, deren Strenge sie durch den Einsatz von Farben und Kontrasten vergessen lässt. Die abstrakten, rasterartigen Strukturen, die an farbenfrohe Parkettböden erinnern, erzeugen eigenartige Spannungen und lassen das Auge jedes Betrachters eigene Wege gehen. «Das Bild findet seine endgültige Form im Auge des Beobachters», schreibt das Museum.

cs

Gutenberg-Museum, Liebfrauenplatz 16, Freiburg. So., 17. März, bis So., 7. April. Mi., Fr. und Sa. 11 bis 18 Uhr, Do. 11 bis 20 Uhr, So. 10 bis 17 Uhr. Bis zum 5. Mai ist ebenfalls noch die Sonderausstellung über Franz Eggenschwiler zu sehen.

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