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Achtung – die Agglo kommt!

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Achtung – die Agglo kommt!

Kommt die Agglomeration, dann ist es sowohl um Düdingen wie auch um den Sensebezirk geschehen. Der Sensebezirk wird gespalten, Düdingen verliert seine Autonomie, alles Geld fliesst nur noch in die Stadt Freiburg, Düdingen zahlt den andern die Cutaf, gibt unnötig Geld für die Kultur aus, ja, wird sogar seiner Freiheit beraubt. Die Liste solcher Pauschalurteile kann beliebig erweitert werden, ganz nach dem Motto «Hauptsache ist, wir wehren uns gegen alles, was wir mit andern zusammen gemeinsam lösen können».

Macht es Sinn, bei der Mobilität, für saubere Luft, beim Langsamverkehr, bei Wirtschaftsfragen oder beim Tourismus nach gemeinsamen Lösungen zu suchen? So muss die Frage lauten.

Ziel der Agglo ist es, die Attraktivität sowohl des Zentrums wie des ganzen Kantons Freiburg zu stärken und uns im nationalen Wettbewerb der Regionen zu behaupten. Die Steuerhoheit bleibt bei jeder einzelnen Gemeinde. Die Belastung für den Betrieb der Agglomeration wird Düdingen nicht in den Konkurs führen. Mit dem Initiativ- und auch Referendumsrecht stehen dem Bürger in der zukünftigen Agglo mehr demokratische Instrumente als z. B. bei einem Gemeindeverband zur Verfügung. Das sind die Tatsachen.

Ganz klar, Neuerungen bringen immer auch offene Fragen mit sich, aber mit Halbwahrheiten und Angstmacherei den Teufel an die Wand zu malen, erachte ich als unangebracht. Darum Ja zur Gründung einer Agglomeration Freiburg!

Autor: Christian Marbach Grossrat, Düdingen

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