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ACS-Wahl war unzulässig

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Monatelang war der Automobil Club der Schweiz (ACS) durch einen öffentlich ausgetragenen Machtkampf gelähmt gewesen. Am Ende hatte der Verein zwei Präsidenten, zwei Direktionskomitees und zwei Generaldirektoren–und beide Seiten deckten sich mit Klagen ein. Nun bringt ein Entscheid des Regionalgerichts Bern-Mittelland Klarheit: Die umstrittene Delegiertenversammlung, die den FDP-Nationalrat Christian Wasserfallen im Juni an die Spitze des Vereins wählte, hätte gar nicht durchgeführt werden dürfen–wegen eines formellen Fehlers. Wasserfallen war also gar nie rechtmäs- sig gewählter ACS-Präsident. Christian Wasserfallen will den Entscheid nicht anfechten, er hatte nämlich schon letzte Woche erklärt, auf das Amt verzichten zu wollen. sda

Bericht Seite 14

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