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+ Adolf Aebischer, Rechthalten

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Adolf Aebischer wurde am 9. Oktober 1929 in Baletswil St. Ursen als jüngstes Kind der Eltern Adeline und Johann Aebischer-Dietrich geboren. Adolf war von Geburt an körperlich behindert. So konnte er erst mit fünf Jahren richtig gehen lernen. Er verbrachte aber mit seinen sechs Geschwistern eine glückliche und schöne Zeit. Sie liebten ihren jüngsten Bruder sehr. Die Schule musste er in einem Internat in La Verrerie im Vivisbachbezirk besuchen. Es gefiel ihm im Welschland. Die französische Sprache erlernen zu können war sein ganzer Stolz. Nach der Schulzeit war er zuerst bei seinen Eltern auf dem landwirtschaftlichen Betrieb tätig und später bei seiner Schwester Rosi und seinem Schwager Alfred Tinguely im Buchholz. Seine Schwester Rosi war immer sehr besorgt um ihn und betreute ihn wie ihren eigenen Sohn. Nicht umsonst nannte er sie immer «Mama».

Adolf Aebischer war eine Frohnatur und bei den Mitmenschen sehr beliebt. Er knüpfte überall Kontakte und durfte schöne Begegnungen erleben. Er war am Weltgeschehen interessiert und las jeden Tag die Freiburger Nachrichten. Er liebte die Natur, den Wald, und auch die Sonntagsmesse durfte nie ausgelassen werden. Adolf war ein gläubiger Mann, er betete sehr oft auch im Stillen. Einen Ausflug mit den Verwandten wusste er sehr zu schätzen.

Bis ins hohe Alter von 82 Jahren durfte er im Buchholz den Lebensabend verbringen. Da nun auch seine Schwester Rosi von Altersbeschwerden gezeichnet wurde, war der Weg ins Pflegeheim unumgänglich. Am 10. Juni 2011 musste die Familie Adolf Aebischer schweren Herzens nach Tafers ins Pflegeheim Maggenberg bringen. Er gewöhnte sich rasch an das Leben im Heim. Auch dort war er fröhlich und beliebt bei den Mitbewohnern. Er war bei den verschiedenen Anlässen immer anzutreffen, auch die Aktivierungsgruppe bereitete ihm grosse Genugtuung. Viele Bekannte von nah und fern besuchten ihn in Tafers. An den Sonntagen durfte er viele Male mit seiner Nichte Rita ins Buchholz fahren. Seine Augen strahlten jeweils vor Freude.

Adolf Aebischer durfte im Alter von 87 Jahren in den frühen Morgenstunden des 26. April 2016 friedlich einschlafen und zum Heiland heimkehren. Er wird seiner Familie fehlen. Eing.

 

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