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Adrian Bächler erfolgreich

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Untertitel: Der Düdinger ist im Kick- und Thaiboxen aktiv

Adrian Bächler nahm am Samstag, 11. Dezember, in Lugano eine neue Herausforderung an und stand zum ersten Mal als Kick- statt, wie gewohnt, als Thaiboxer im Ring. Etwas anders sein Gegner: Franco Caruso ist der zweifache Schweizermeister im Kickboxen und bestens mit dieser Disziplin vertraut. Bächler machte von Anfang an Druck und attackierte den Wohlener mit harten Tritten auf die Oberschenkel. Caruso versuchte zwar dem Druck standzuhalten, musste aber immer wieder auch harte Links-Rechts-Kombinationen zum Kopf einstecken. Erst in der dritten Runde fand auch der Aargauer seinen Rhythmus; jedoch zu spät, um die vergebenen Punkte wieder gutzumachen. Nach einem souveränen Sieg bedankte sich Bächler beim Publikum mit einem «Andy-Kick» in alle vier Richtungen des Rings.

Der 27-jährige Sensler kann im Thaiboxen auf ein sehr erfolgreiches Jahr zurückblicken. In Jesolo (It) beispielsweise schickte er diesen Sommer den Bosnier Sergio Kalezic mit einem Leberhaken auf die Bretter. Im September siegte er an den Schweizermeisterschaften in Schaffhausen zwei- mal durch K.o. und traf im Finale auf den Profi-Kämpfer Farrid M’Laika aus Genf. Nach zwei gewonnenen und zwei verlorenen Runden entschieden sich die Punkterichter für den Genfer. Als Erfolgsrezept nennt Bächlers Trainer und Betreuer Franz Schmutz vorallem einen eisernen Willen und einen enormen Trainingsaufwand.

Die wichtigsten Unterschiede –
Kickboxen:

– Man unterscheidet zwischen Leicht-, Semi- und Vollkontakt.
– Beim Amateur-Kickboxen wird zum Teil mit Schutzausrüstung gekämpft.
– Kniehiebe, Halten des gegnerischen Beins und Clinch nicht erlaubt.

Thaiboxen:

– Thaiboxen ist ein Vollkontaktsport, d. h. die Schläge werden mit voller Kraft ausgeführt.
– Ohne Schutzausrüstung.
– Knie- und Ellbogeneinsatz, Halten des gegnerischen Beins und Clinch erlaubt.

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