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Agglo Freiburg mit Budget von über 24 Millionen im nächsten Jahr

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Autor: pascal Jäggi

Der grösste Teil des Agglo-Budgets für das nächste Jahr betrifft den öffentlichen Verkehr, insbesondere Vereinbarungen mit den Freiburgischen Verkehrsbetrieben (TPF), insgesamt rund 20 Millionen Franken. Die Debatte über die Gelder blieb harmlos; Christoph Allenspach (Freiburg) begrüsste gar die Bemühungen des Vorstands im Bereich des öffentlichen Verkehrs. «Lieber mehr zahlen, als am falschen Ort sparen», meinte Allenspach mit Verweis auf den vom Bund abgelehnten Richtplan der Agglomeration. Roland Berset (Avry) bemängelte hingegen im Namen der Finanzkommission, dass die Verträge derTPF nicht sehr transparent seien. Der Rat stimmte dennoch geschlossen für das vorgeschlagene Budget.

Auch die – noch geringen – Investitionen in der Höhe von 1 034 660 Franken fanden Anklang. Die meisten Projekte stammten noch aus der Zeit der Cutaf. Neu kommen zwei Kredite über je 200 000 Franken dazu, die für Studien im Bereich Mobilität und Raumplanung verwendet werden sollen. Dies in Zusammenhang mit der Neuausarbeitung des Richtplans für 2011. Details werden an der nächsten Sitzung am 11. Februar 2010 folgen.

Zu Beginn der Sitzung fanden die unumstrittenen Wahlen der Präsidentin und des Vizepräsidenten statt. Beide werden jeweils für ein Jahr gewählt. Ursula Eggelhöfer-Brügger aus Düdingen löst den bisherigen Präsidenten John Clerc (Freiburg) ab. Die FDP-Politikerin war bisher Vizepräsidentin und möchte das Jahr als Brückenbauerin nutzen. Neuer Vizepräsident ist Bernard Aebischer aus Marly. Beide wurden ohne Gegenstimmen oder konkurrierende Kandidaten gewählt.

Nach St. Ursen und Tafers hat auch Grolley Verträge mit der Agglo ratifiziert, die der Gemeinde Leistungen im öffentlichen Verkehr bringen. Gestern stimmte auch der Rat diesen Verträgen zu.

Motion knapp überwiesen

Eher überraschend hat der Rat ein Postulat von Christoph Allenspach überwiesen, das einen Bericht über die Verkehrssituation im Perolles fordert. Im Grossen Rat wurde ein ähnlich formulierter Vorstoss bereits abgelehnt, im Generalrat Freiburg wird einer behandelt. Mit 20 zu 19 Stimmen verlief die Abstimmung denkbar knapp. Über weitere Motionen in der morgigen Ausgabe.

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