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Agglomeration Freiburg erweitert das Angebot auf ihrem Busnetz

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Die Agglo Freiburg hat die Freiburgischen Verkehrsbetriebe TPF damit beauftragt, Verbesserungen auf dem Busnetz in die Wege zu leiten. Bereits ab dem 9. Dezember 2018 wird das Nachtnetz für die Einwohnerinnen und Einwohner aller zehn Agglogemeinden von Freitag auf Samstag und von Samstag auf Sonntag um eine Fahrt erweitert: Zusätzlich zu den Abfahrten um 1 Uhr und 2 Uhr gibt es noch eine um 3 Uhr. Der Nachtbusbetrieb der Agglo wird auf die regionalen Nachtbuslinien abgestimmt. Es wird ein einheitlicher Zuschlag von fünf Franken erhoben.

Früher, häufiger, länger

Ab dem 14. April 2019 bauen die TPF sodann das Busangebot der Linie 11 (Rosé–Mat­ran–Freiburg) deutlich aus: Halbstundentakt von Montag bis Samstag, erste Fahrt wochentags um 5.20 Uhr statt um 6.30 Uhr mit Anschluss nach Bern und Zürich; neue Verbindungen am Sonntag. Ferner werden die Reisezeiten mit der Anschaffung eines neuen Fahrzeugs stabilisiert.

Auf der Buslinie 4 in der Stadt Freiburg gibt es zwei zusätzliche Kurse am Abend; sie sollen nach der Schliessung der öffentlichen Gaststätten eine Rückkehr von der Unterstadt zum Bahnhof ermöglichen.

Wie die Agglo mitteilt, bekräftige der Agglomerationsvorstand mit diesem Ausbau seine Entschlossenheit, die Freiburger Mobilität noch nachhaltiger zu gestalten. Die erwähnten Verbesserungen sind Teil des dritten Agglomerationsprogramms. Sie ruft weiter in Erinnerung, dass die ersten batteriebetriebenen Trolleybusse 2021 in Betrieb genommen werden.

rsa

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