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Alarmsystem: Hoffen auf Bundesbehörden

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freiburg Die Konferenz der Justiz- und Polizeidirektoren der Westschweizer Kantone und des Tessins wünscht, dass die Bundesbehörden in Zusammenarbeit mit den Kantonen alles unternehmen, dass bis Ende Jahr ein Alarmsystem funktioniert. Dies teilte die Konferenz am Dienstag mit.

Beim Verdacht einer Kindsentführung sei die Strafverfolgung zwar Sache der kantonalen Justizbehörden. In gewissen Bereichen könne der Bund aber durchaus die Initiative ergreifen, um kurzfristig zu einer Lösung zu kommen, heisst es in der Medienmitteilung.

Unterstützung durch elektronische Medien

Im Hinblick auf die Einrichtung eines Alarmsystems bei Entführungen solle der Bund prioritär auf technischem Gebiet aktiv werden. Es gehe um die Einbindung von Radio- und Fernsehstationen. Für deren Konzession sei ja der Bund zuständig. Mit schnellen Meldungen in den Medien soll die Bevölkerung ohne Zeitverlust zur Mithilfe aufgerufen werden.

Am Rande des Gedenkmarsches für die ermorderte Lucie Trezzini vom vergangenen Sonntag hatte sich der Freiburger Staatsrat und Justizdirektor Erwin Jutzet bereits für ein nationales Alarmsystem bei Entführungen ausgesprochen (FN vom 23. März). wb

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