Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

+ Albert Schorro-Brügger, Schmitten

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Albert Schorro erblickte am 23. Februar 1921 als erstes Kind der Elisabeth Schorro in Schmitten das Licht der Welt. Er hatte zwei Halbschwestern. Seine ersten Lebensjahre verbrachte er bei seiner Grossmutter. Schon während der Schulzeit war er als Verdingbub bei verschiedenen Bauern tätig. Seine Verbundenheit zur Landwirtschaft und zu den Tieren wurde immer grösser. So entschied er sich für eine Stelle als Melker im Welschland, wo er auch die französische Sprache erlernte.

Während des Zweiten Weltkriegs musste er in die Rekrutenschule und arbeitete anschliessend bei verschiedenen Bauern in der Region. Damals lernte er Mathilde Brügger aus Pierrafortscha kennen, und sie heirateten im Januar 1949. Nach der Heirat nahm Albert verschiedene Stellen als Chauffeur in Bern an. Die Familie wurde immer grösser, so dass er und Mathilde sich entschieden, ein Eigenheim zu bauen. Nach grossen Eigenleistungen war 1955 das Haus an der Ochsenriedstrasse bezugsbereit. Es wurden ihnen acht Kinder geschenkt, was von beiden viel Arbeit und Verzicht erforderte.
Die Verbundenheit zu den Tieren war Albert geblieben. So entstand eine richtige Kleintierfarm. Er war ein sehr erfolgreicher Kaninchen- und Schafzüchter und während vieler Jahre im Ornithologischen Verein Neuenegg als Präsident tätig.
1963 ging Albert als Chauffeur zu der Landwirtschaftlichen Genossenschaft in Düdingen, wo er Heizöl und Diesel auslieferte. Er war «landauf, landab» bekannt mit der Tabakpfeife im Mund und seiner grünen Berna, die er liebevoll «Käthi» nannte.
1980 musste er sich einer Hüftoperation unterziehen und arbeitete nun bis zur Pensionierung noch vormittags.
Die freie Zeit wurde genutzt, um in der Werkstatt seiner zweiten Leidenschaft zu frönen. Schreinerarbeiten waren eine grosse Begabung, die er hatte.
Nach seiner Pensionierung war er oft unterwegs, um Schafe zu scheren oder sonst irgendwo zu helfen. Die täglichen Spaziergänge mit seinem Hund hielten ihn fit.

Mehr zum Thema