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Albertine Zosso-Hayoz, St. Ursen

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Albertine – «Tini» – Zosso-­Hayoz kam als jüngstes von zehn Kindern am 28. Januar 1943 in Wünnewil als Tochter des Albert und der Therese Hayoz geborene Schmutz zur Welt. Die Schulzeit verbrachte sie in Wünnewil. Danach verweilte sie ein Jahr in Neuenburg als Au-pair. Sieben Jahre lang arbeitete sie bei der Firma Wander in Neuenegg und bald danach, im Jahr 1966, schloss sie die Ehe mit Bruno Zosso. Aus der Ehe entsprossen drei Kinder: Marlies, Manfred und René. Nach der Heirat bewirtschaftete das junge Paar gemeinsam mit Brunos Bruder Heribert einen grossen Bauernhof in Balterswil bei St. Ursen, wobei ihre Familie getrennt in Tasberg wohnte.

Jeden Sommer half Alber­tine Zosso-Hayoz tüchtig auf dem gemeinsamen Hof mit. Sie besorgte den Haushalt für beide Familien, und ihre Schwägerin Astrid sortierte die Saatkartoffeln. So bildeten die beiden ein unschlagbares Team.

Am 10. Februar 1988 kam dann der grosse Schicksalsschlag. Ihr Gatte verstarb bei einem Autounfall. Tini musste sich von nun an selbst behaupten. Sie begann in der Folge im Altersheim St. Martin in Tafers zu arbeiten. Dort erfüllte sie so ziemlich jeden Job, den man sich vorstellen kann. Sei es in der Cafeteria, im Speisesaal, sie kümmerte sich immer mit sehr viel Herz um die betagten Leute. Sie arbeitete über 20 Jahre im Altersheim. Sie war immer aktiv im Turn-, Mütter- und Vinzenzverein. Den Seniorentreff zu verpassen, kam für ­Albertine Zosso-Hayoz auch nie infrage, sie war allzeit bereit für einen Jass. Waldspaziergänge waren für sie eine Möglichkeit abzuschalten, sie machten sie stets glücklich und zufrieden.

Vor eineinhalb Jahren begann dann ihre Leidensgeschichte mit dem Lungenkrebs. Sie durfte zwölf Tage ins Altersheim, in dem sie gearbeitet hatte. Ihre Krankheit wollte sie sich nicht anmerken lassen und das Leben weiterhin so gut wie möglich geniessen. Sie wollte nicht anders behandelt werden und kämpfte bis zum Schluss. Albertine Zosso-­Hayoz starb am 6. Januar 2019.

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