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Aldi rechnet am Eröffnungstag in Gurwolf mit einer Warteschlange

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Autor: Marc Kipfer

«Wer eine Aldi-Filiale kennt, findet sich in jeder zurecht», sagt René Rohner, Aldi-Pressesprecher für die Westschweiz. Zwei Tage vor der Eröffnung der neusten Filiale des Discounters im Grenzgebiet zwischen Gurwolf und Murten waren die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am Dienstag damit beschäftigt, die Produkte so zu platzieren, wie sie bei Aldi immer angeordnet sind: Kaffee gleich rechts beim Eingang, links davon Biskuits und Waffeln, weiter hinten Brot, Backwaren, Getränke mit und ohne Alkohol, Tiefgefrorenes.

«Das Sortiment beschränkt sich auf 1000 Produkte des täglichen Bedarfs», erklärt Rohner die Standardisierung bei Aldi. So sei es möglich, die «dauerhaft günstigen Preise» zu bieten, die der Discounter aus dem Ruhrgebiet in seiner Werbung verspricht. Dazu kommen wöchentlich wechselnde Sonderangebote, aber auch Reisen und Prepaid-Karten für die Mobiltelefonie.

Rund 15 Angestellte

In Gurwolf bleibt Aldi seinem bewährten Schema treu. Wie in praktisch allen Filialen beträgt die Verkaufsfläche rund 1000 Quadratmeter, inklusive einem grosszügigen Kassen- und Einpackbereich. Ein Gerant und rund 15 Angestellte werden in der Filiale tätig sein. «Viele davon in Teilzeitpensen, allerdings niemand unter 50 Prozent», wie René Rohner erklärt.

Mehr Personal als üblich benötigt die neue Filiale an der morgigen Eröffnung. «Da werden wir den Kunden kleine Geschenke mitgeben und ihnen nach der Kasse beim Einpacken helfen», kündigt der Pressesprecher an. «Von anderen Eröffnungen wissen wir, dass sich am ersten Tag oft eine Warteschlange vor dem Eingang bildet», so Rohner.

Beschränkt werden könnte der erwartete Ansturm bei der Türöffnung morgen früh um 8 Uhr höchstens durch die Anzahl Parkplätze – rund 100 stehen zur Verfügung. Einen ÖV-Anschluss gibt es nicht.

Düdinger Filiale soll im Frühling eröffnet werden

Aldi Suisse möchte sich in der ganzen Schweiz zu einem Nahversorger entwickeln. Ab morgen Donnerstag wird der Discounter bereits an 86 Standorten in 20 Kantonen vertreten sein. Nach Bulle und Freiburg ist Gurwolf die dritte Aldi-Filiale im Kanton Freiburg. Zudem wurde Ende Oktober in Domdidier das Aldi-Verteilzentrum für die Westschweiz eröffnet. Von diesem aus wird auch die Filiale in Gurwolf beliefert. «Mit zwei bis drei Lastwagen pro Tag», wie Rohner auf Anfrage sagt.

Wie in der ganzen Schweiz sind auch im Kanton Freiburg weitere Aldi-Filialen geplant. Die nächste Eröffnung im Kanton ist laut René Rohner für das zweite Quartal 2009 in Düdingen vorgesehen.

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