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Aldi und Lidl können bauen

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MarlyIn seiner Sitzung vom Dienstag hat der Gemeinderat von Marly entschieden, auf neue Raumplanungsmassnahmen im Quartier Pré de la Croix zu verzichten. Er werde den Quartierplan in seiner aktuellen Form genehmigen, teilte der Gemeinderat am Mittwoch mit.

Konkret bedeutet dies, dass das Grundstück Grand-Pré eine «Stadtzone» bleibt, in der kommerzielle Aktivitäten erlaubt sind. Einer Ansiedlung der beiden deutschen Lebensmittel-Discounter Aldi und Lidl steht damit nichts mehr im Wege.

Gemeinderat will Entwicklung nicht bremsen

Mit dem Entscheid reagiert der Gemeinderat auf Urteile des Kantons- und des Bundesgerichts, die der Gemeinde die Möglichkeit eingeräumt hatten, die Gültigkeit des Quartierplans zugunsten neuer Raumplanungsmassnahmen aufzuschieben (die FN berichteten). Dass man darauf nun verzichte, habe politische, technische und wirtschaftliche Gründe, sagte Syndic Jean-Pierre Helbling gegenüber den FN. Man wolle die Entwicklung nicht bremsen und der möglichen Schaffung neuer Arbeitsplätze nicht im Wege stehen. Mit Aldi und Lidl stehe die Gemeinde nach wie vor in Kontakt. Über das weitere Vorgehen würden demnächst Gespräche geführt. cs

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