Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Alle vereint unter einem Dach

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Seit Anfang Jahr sind zahlreiche Fachstellen der katholischen Kirche im Kanton Freiburg im gleichen Gebäude an der Perolles-Strasse 38 untergebracht. An einem Tag der offenen Tür konnte sich die Bevölkerung laut der Informationsstelle des Bischofsvikariats Deutschfreiburg kürzlich ein Bild von den neuen Möglichkeiten für die Verwaltung der verschiedenen Organe machen. Der Tag der offenen Tür sei auf Interesse gestossen: Die Besucher hätten Kurzvorträgen zugehört und an einem Gottesdienst teilgenommen. Sie konnten alle Dienste im Haus kennenlernen und das Ergebnis der Renovationsarbeiten begutachten.

Gerade der Umzug der beiden sprachregionalen Bischofsvikariate sei eine «Win-win-Situation». Mit der Züglete in ein zentrales Gebäude seien auch deren Fachstellen sowie die Administration der kirchlichen Körperschaft in das Gebäude der Paulusschwestern gekommen. Für die Schwestern wurde das Haus zu gross.

«Schon nach den ersten Tagen hier wurde uns klar, dass der Umzug eine engere Zusammenarbeit mit der Fachstelle Formule Jeunes ermöglicht», freute sich Sandra Vetere von der Deutschfreiburger Fachstelle für Jugendseelsorge. Auch die Bischofsvikariate seien zusammengewachsen. Die Vorteile der «kurzen Wege» zueinander hätten sich auch bei der Planung des Tages der offenen Tür gezeigt, stellte Marianne Pohl-Henzen, Adjunktin des Bischofsvikariats Deutschfreiburg, fest. Der Zusammenzug der verschiedenen Arbeitsbereiche unter einem Dach ermögliche es auch, «neue Wege zu gehen, vielleicht unerwartete Kooperationsmöglichkeiten zu entdecken und einen frischen Wind in die Kirche zu bringen», bestätigte Georges Emery, Präsident des Exekutivrats der katholischen Körperschaft.

Angebote in fünf Sprachen

Nebst den Fachstellen des deutsch- und des französischsprachigen Bischofsvikariats des Kantons finden sich im neuen Zentrum auch die drei Sprachmissionen der portugiesisch-, spanisch- und italienischstämmigen Katholikinnen und Katholiken. Charles Morerod, Bischof von Lausanne-Genf-Freiburg, zeigte sich zufrieden mit dem neuen Standort der Fachstellen. Es sei, so Morerod, Aufgabe der Kirche, Einheit spürbar zu machen und Gemeinschaft zu schaffen, heisst es in der Mitteilung.

kath.ch

Mehr zum Thema