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Alles probiert und trotzdem verloren

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Autor: Daniel Haymoz

Fussball Aufstieg 3./2. LigaPlasselb kam schneller als Bas-Gibloux ins Spiel. Mit einem schnörkellosen und zielgerichteten Angriffsspiel wurden die behäbig und statisch wirkenden Gästeverteidiger mehrmals überlaufen. Die schön herausgespielten Chancen wurden zum Teil überhastet oder unpräzis abgeschlossen. In der 20. Minute gelang dem Heimteam der verdiente Führungstreffer. B. Ruffieux konnte cool zum 1:0 verwerten, nachdem die Gäste im Aufbau einen Fehler begangen hatten. Als kurze Zeit später der gute Schiedsrichter ein Handspiel mittels Penalty ahndete und St. Fontana diesen souverän zum 2:0 verwerten konnte, konnte der Eindruck entstehen, dass Plasselb einen grossen Schritt zum Sieg gemacht hatte. In der 35. Minute konnte Volery trotz allem nicht unverdientermassen zum Pausenresultat verkürzen.

Pressing der Gäste

Nach der Pause kam eine kaum mehr erkennbare Gästemannschaft auf den Platz. Sie spielte ein Pressing über den ganzen Platz und liess den Sense-Obländern keinen Spielraum mehr. Mit viel Einsatz und Wille hielten die Plasselber dem Druck lange Zeit stand. In der 65. Minute vollzog der Gästetrainer einen entscheidenden Spielerwechsel. Er setzte den angeschlagenen Despont ein. Unter der Regie der unermüdlichen Allemann und Rumo wurden die Angriffsbemühungen der Gäste schliesslich belohnt. Ersterer konnte einen Corner mittels unhaltbarem Kopfball zum 2:2 verwerten. Plasselb kam in der Folge kaum mehr aus seiner Hälfte und so war es nur eine Frage der Zeit, bis die Gäste das Spiel zu ihren Gunsten drehen konnten. In der 77. und 82. Minute verwertete Despont routiniert und kaltblütig zum eigentlich logischen Endresultat von 2:4. Zusammenfassend kann gesagt werden, dass Plasselb gegen eine spielerisch und konditionell bessere Mannschaft verloren hat. Diese Niederlage darf jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass man in der ersten Halbzeit genügend Chancen gehabt hatte, um den Sieg zu erringen.

«Kopf nicht hängen lassen»

Plasselbs Trainer Norbert Aerschmann: «Bas-Gibloux hat gesamthaft gesehen verdient gewonnen. Wenn wir in der ersten halben Stunde alle unsere Torchancen verwertet hätten, so hätten wir mit 3 bis 4 Toren in Führung gehen können. Nachdem wir die 2:0-Führung nicht sehr lange halten konnten, war mir klar, dass es nicht einfacher werden würde; dies umso mehr, als uns nach der Pause ein Pressing aufgedrängt worden ist. Wir dürfen den Kopf jetzt nicht hängen lassen.»

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