Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

+ Alois Bürgisser-Schmutz, Heitenried

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Als 14. und jüngstes Kind des Josef-Arsen und der Christine geborene Brügger erblickte Alois Bürgisser am 19. Januar 1919 das Licht der Welt. Alois war noch nicht einmal zwei Jahre alt, als er seine Mutter verlor. Darum hatte er keine Erinnerungen an sie, und auch ein Foto gab es leider nicht. Er wurde hauptsächlich von seiner älteren Schwester Elisabeth gross gezogen. Die Schulen besuchte er in Heitenried. Da es daheim viele Arbeiten zu erledigen gab, konnte er die Sekundarschule nicht besuchen, obwohl Alois einer der intelligentesten Schüler war.

1936, als er 17 Jahre alt war, verlor er seinen Vater. Fortan führte er das Heimwesen mit seinen Schwestern. Als 19-Jähriger übernahm er dann den Hof. 1939 absolvierte Alois die Sommer-Rekrutenschule in Colombier. Während dieser Zeit brach der Zweite Weltkrieg aus, was bedeutete, dass er nach der Rekrutenschule im Militär bleiben und Aktivdienst leisten musste.

Am Ostermontag 1948 führte er Josefine Schmutz von Hochstettlen bei Überstorf an den Traualtar. Dieser glücklichen Ehe entsprossen neun Kinder; sechs Söhne und drei Töchter.

Seine Fähigkeiten und sein Wissen wurden im öffentlichen Leben sehr geschätzt. Ende Oktober 1982 durfte er mit seiner Familie in das neu erbaute Heim ziehen. Als er 65 Jahre alt war, gab er die Landwirtschaft auf und verpachtete das Land. Eine seiner Lieblingsbeschäftigungen danach war das «Wedelen». In all den Jahren sind Tausende davon entstanden, die er auch verkaufte. Jahrein, jahraus war er immer wieder zu Fuss unterwegs, um die Natur und die Umgebung zu betrachten und mit den Leuten ins Gespräch zu kommen.

Im Sommer 2012 wurde Alois Bürgisser immer schwächer. Dies führte zu einigen Stürzen, und so war es leider unumgänglich, ihn ins Pflegeheim Maggenberg in Tafers zu verlegen. Für ihn war es am Anfang gar nicht einfach, sich mit der neuen Situation zurechtzufinden, und doch sah er ein, dass dies das Beste für ihn war. Am 29. März 2013 durfte er mit seiner Gattin Josefine die eiserne Hochzeit im Pflegeheim feiern. Von da an wurde er nochmals schwächer und benötigte immer mehr Unterstützung. Seine Gebete wurden erhört, und er durfte am 1. Oktober 2013 seine Augen für immer schliessen. Eing.

Meistgelesen

Mehr zum Thema