Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Alpaufzug par excellence

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Die Poya 2000 hat einiges zu bieten

Letzten Freitag sind die ersten Herden aus Frankreich in Estavannens eigetroffen. Tiere von unglaublicher Masse entstiegen den Wagen und versetzten den einen oder anderen Zuschauer in Erstaunen. Die Kühe, Stiere und Kälber werden nun die nächsten drei Wochen in Quarantäne verbringen, bis die Poya 2000 am Samstag, dem 13. Mai, zur Vorführung schreitet. Doch bis dahin bleibt ihnen noch viel Zeit, sich von den Strapazen der Reise zu erholen, um in voller Pracht an der Ausstellung posieren zu können.

Abwechslungsreiches Programm

Auch sonst muss die Poya den Vergleich mit anderen Veranstaltungen nicht scheuen, hat sie doch neben den Viehherden noch andere Punkte auf dem Programm. Zum einen sind diese musikalischer zum anderen aber auch kulinarischer Art. Denn nicht nur das Vieh und ihre Viehzüchter sind zur Poya geladen, sie wurden ausserdem noch dazu angehalten, Musiker, Tänzer und Spezialitäten aus der jeweiligen Region mitzubringen. Zudem haben die Besucher die Möglichkeit, den einheimischen Arbeitern bei der Herstellung von Kuhglocken und anderen Greyerzer Produkten über die Schulter zu blicken.

Eröffnung mit Ball

Die Eröffnung der Poya 2000 ist am Freitag angesetzt und wird mit dem traditionellen Ball begangen. Am Samstag beginnt dann die eigentliche Ausstellung des Viehs, begleitet vom Verkauf landwirtschaftlicher Produkte, folkloristischen und musikalischen Darbietungen. Um 15 Uhr findet schliesslich der eigentliche Höhepunkt des Tages, nämlich die Versteigerung der Tiere, statt, und am Abend wird eine Galavorstellung geboten.

Der Sonntag lockt mit einer Messe am Morgen, einem Konzert und dem jährlichen Umzug, an dem alle Volksgruppen aus den 34 geladenen Regionen teilnehmen.

25

In den drei Tagen, vom 12. bis zum 14. Mai erwarten die Organisatoren an die 25000 Besucher bei schlechtem Wetter und noch viel mehr bei guter Witterung. Es sind 10000 Parkplätze vorgesehen, wer aber lieber ohne Auto anreisen will, kann sich seine Eintrittskarte schon am Bahnhof besorgen. In den 17 Franken ist nämlich auch der öffentliche Transport mit der GFM inbegriffen.

Mehr zum Thema