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Alpkäser müssen mit einer Einbusse von zehn Prozent rechnen

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  Der Juli zeigt sich von seiner besten Seite; es ist sonnig und wird von Tag zu Tag heisser. Der Rückstand, den die landwirtschaftlichen Kulturen wegen des nasskalten Frühlings aufweisen, verkürzt sich. «Jetzt beträgt er je nach Kultur ein bis zwei Wochen», sagt Landwirt Elmar Fasel aus Tafers. Seien die Bedingungen bei der Ernte gut, sei das nicht weiter schlimm. Der schlechte Frühling hat auch Folgen für die Alpsömmerung. Denn die Tiere sind rund zehn Tage später auf die Alp gezogen als sonst. Oskar Lötscher, Vize-Präsident des Alpwirtschaftlichen Vereins, rechnet bei der Käseproduktion mit einer Einbusse von zehn Prozent. Karl Müller von der Alpkäserei Gantrischli lobt indes die gute Milchqualität. ak

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