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Als die Umfahrungsstrasse Düdingen aktuell war

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Am 19. Februar 1970 publizierten die FN einen Auszug aus den Verhandlungen des Düdinger Gemeinderates. Es ging vor allem um die geplante Umfahrungsstrasse von Düdingen. In der Einleitung erinnert der Autor an eine Podiumsdiskussion, die im Dezember 1967 von Jungkonservativen und Jungchristlichsozialen organisiert worden war: «Man gelangte dort einhellig zur Auffassung, dass eine Umfahrungsstrasse in Zukunft für Düdingen zu einer Notwendigkeit wird.» Der Staat habe das Problem weiterstudiert, heisst es im Artikel, und auf einer Breite von 80 Metern eine Bausperre für gewisse Gebiete beschlossen, und zwar auf folgender Linie: Schiffenen–Luggiwil, östlich Birchhölzliwald, Brugera, vor Brugerawald bis Waldrand zur Grotte in der Chännelmatt. In diesem Korridor durften ohne Spezialbewilligung keine Neu- oder Umbauten ausgeführt werden, auch Kiesausbeutungen oder Materialablagen oder «sonstige Veränderungen am vorhandenen Boden» waren verboten. Der Bericht zitiert den staatsrätlichen Entscheid für die Sperrzone: «Die Errichtung einer belegten Zone definiert noch keine endgültige Linienführung mit obligatorischem Charakter und zieht keinesfalls irgendwelche Landabtretungen nach sich. In diesem Stadium ist es also nicht möglich, gegen die Linienführung zu opponieren. Ebenso sind noch keine Entschädigungsansprüche für benötigtes Bauland möglich.» im

 In der Sommerserie«Aus dem Archiv»stöbern die FN in alten Zeitungsbänden und erinnern daran, was in früheren Zeiten für Schlagzeilen gesorgt hat.

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