Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Als familienfreundlicher Arbeitgeber ausgezeichnet

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Flexible Arbeitszeiten, Vereinbarkeit von Familie und Beruf und Gleichstellung der Geschlechter – der Schweizerische Evangelische Kirchenbund (SEK) konnte die Kriterien der Fachstelle UND zum zweiten Mal erfüllen – und das mit einer höheren Punktzahl. Wie er in einem Communiqué mitteilt, darf er das Label «Familie UND Beruf» nun weitere drei Jahre tragen. Mit 315 Punkten schneidet der SEK beim Controlling durch die Fachstelle sogar noch um rund 15 Punkte besser ab als 2015. Diese hohe Bewertung erreicht der Kirchenbund durch viele Massnahmen für die Mitarbeitenden: So wurde etwa ein umfangreiches Personalentwicklungskonzept eingeführt, das jetzt explizit einen Artikel zur Chancengleichheit der Geschlechter enthält. Durch bessere Kommunikation über die Vereinbarkeitsmöglichkeiten von Familie und Beruf gelang es dem Kirchenbund auch, mehr Frauen für Kader- und Fachbereichspositionen zu gewinnen. Und auch flexible Arbeitszeitmodelle sollen den Mitarbeitenden entgegenkommen. «Der SEK bewegt sich in Bezug auf Vereinbarkeit von Beruf und Familie beziehungsweise Privatleben sowie Gleichstellung von Frau und Mann auf einem hohen Niveau», schreibt die Fachstelle in ihrem Bericht.

Ausserdem lobt sie, dass das Thema Gleichstellung nun auch in der neuen Verfassung des Kirchenbunds vertreten sei. Im Dezember stimmten die Abgeordneten nämlich einem sogenannten «Gleichstellungsartikel» zu, nach dem die zukünftige Evangelisch-reformierte Kirche Schweiz (EKS) die «Gleichstellung der Geschlechter» zu fördern hat und um «eine ausgewogene Vertretung der Geschlechter in ihren Gremien» besorgt sein soll. Dieser Aspekt auf Verfassungsebene ist neu und zeigt die Bedeutung der Gleichstellung. Ratspräsident Gottfried Locher begrüsst diese Entwicklung: «Die berufliche Gleichstellung stärkt unsere Geschäftsstelle und die ganze Kirche. Wir wollen den gesamten Talentpool ausschöpfen.»

Kommentar (0)

Schreiben Sie einen Kommentar. Stornieren.

Ihre E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht. Die Pflichtfelder sind mit * markiert.

Mehr zum Thema