Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Als junge FN-Journalisten zu Besuch bei einer Coiffeuse

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

 Vier Kinder aus Wünnewil-Flamatt entlockten gestern der Coiffeuse Corinne Moser so einige Berufsgeheimnisse. Im Rahmen des Ferienpasses betätigten sie sich als FN-Journalisten.

Corinne Moser arbeitet seit 22 Jahren als Coiffeuse und hat seit fünf Jahren ein eigenes Studio in Wünnewil. Elena Brülhart, Mahina Schöpfer, Anita Keusch und Roman Etter wollten von ihr wissen, was ihr an ihrem Beruf gefällt.

 

 Weshalb sind Sie Coiffeuse geworden?

Mir gefällt, dass ich als Coiffeuse kreativ sein kann, gleich ein Resultat sehe und Kontakt zu den Leuten habe.

 

 Kommen mehr Frauen oder mehr Männer zu Ihnen?

Es hält sich etwa die Waage. Auch Kinder kommen regelmässig.

 

 Erzählen die Leute Ihnen viele Geschichten?

Es gibt schon einige, die mir zum Teil Persönliches erzählen. Ich darf die Sachen aber nicht weitererzählen. Ich habe lange in der Stadt gearbeitet, dort sind manche Kunden zweimal pro Woche gekommen. Da gab es natürlich ein engeres Verhältnis.

 

 Was machen Sie alles?

Eigentlich alles: Schneiden,waschen, föhnen, färben,Dauerwellen, Hochsteck- und Flechtfrisuren. Manchmal mache ich auch Maniküre oder zupfe Augenbrauen und färbe Wimpern. Selten mache ich bei Männern eine Rasur.

 

 Welches sind Ihre wichtigsten Hilfsmittel?

Scheren, Bürsten, Föhn undWasser. Scheren habe ich viele verschiedene. Zum Beispiel solche, mit denen ich die Haare verdünnen kann oder solche, mit denen ich trockene Haare schneide. Eine Schere kostet bis zu 600 Franken, und ich kann sie rund zwei Jahre benützen. bearbeitet von mir

Mehr zum Thema