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Als Leader in die Halbfinals

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Tafers/Freiburg in Badminton-Interclub-NLA ungeschlagen

«Es ist eine grandiose Mannschaftsleistung», freute sich Stephan Dietrich über die makellose Bilanz seines Teams. Die Freiburger werden es in den Halbfinals nicht leicht haben, weil Elias Wieland wegen seiner Meniskusoperation ausfällt und somit im Einzel und Doppel eine Lücke entstanden ist. Aber Dietrich relativiert: «Alles, was jetzt kommt, ist Dessert.» Das Saisonziel ist längst erreicht, mit dem Halbfinal hatte das Team gar nicht gerechnet.

Halbfinals in zwei Wochen

Die Play-off-Halbfinals finden am 25. und 26. März mit einem Hin- und Rückspiel statt. Tafers/Freiburg tritt gegen Olympic Lausanne am Samstag auswärts und Sonntag zuhause an. Im anderen Halbfinal treffen La Chaux-de-Fonds (2.) und Uzwil (3.) aufeinander. Titelverteidiger Genf fiel auf dem 6. Platz aus der Entscheidung.

Tafers/Freiburg wollte in diesen zwei letzten Qualifikationsbegegnungen unbedingt gewinnen: «Wir haben bisher keine einzige Niederlage gehabt, wir wollten nicht noch die Bilanz trüben», erklärte Stephan Dietrich. Tafers/Freiburg errang zehn Siege und vier Unentschieden. Es ist das einzige Team, das in dieser Qualifikation ungeschlagen blieb.
Gegen Schlusslicht Thurgau war der Indonesier Pohan, der schon Meister Wapp deklassiert hatte, für Stephan Baeriswyl nicht zu schlagen. Im zweiten Männereinzel gelang Stephan Dietrich nach dem 10:0-Rückstand im dritten Satz dennoch der Sieg. Olivier Andrey spielte im dritten Einzel solide und gewann klar wie tags darauf auch gegen Basel. De Kock/Dietrich verloren im ersten Männerdoppel, indem sie ungenügend servierten und verteidigten. Zu einem diskussionslosen Sieg kam Bettina Villars in ihrem Einzel. Auch gegen Basel spielte Villars standesgemäss. Die einzige Niederlage gegen Basel gab es im ersten Männerdoppel; De Kock/Dietrich, die zusammen zu wenig Spielpraxis aufweisen und nicht abgestimmt sind, begingen zu viele Eigenfehler.

Thurgau – Tafers/Freiburg 2:6

Pohan – Baeriswyl 15:8, 15:6; Kott – Dietrich 7:15, 15:13, 11:15; Hungerbühler – Andrey 2:15, 13:15; Pohan/Kott – Dietrich/De Kock 12:15, 15:9, 15:12; Mader/Hungerbühler –

Baeriswyl/Andrey 10:15, 17:14, 4:15. Heusser – Villars 6:11, 2:11; Tobler/Heusser – Villars/F. Baumeyer 0:15, 3:15. Mader/Tobler – De Kock/F. Baumeyer 1:15, 5:15.

Tafers/Freiburg – Basel 7:1

Baeriswyl – Kunz 15:7, 15:4; Dietrich – Ebner 15:6, 15:7; Andrey – Martin 15:12, 15:10; De Kock/Dietrich – Kunz/Ebner 13:15, 15:7, 8:15; Baeriswyl/Glauser – Ebner/Martin 15:6, 15:11. Villars – Striebel 11:8, 11:4; J. Baumeyer/F. Baumeyer – Striebel/Fritschi 15:8, 15:7. De Kock/F. Baumeyer – Mathey/Fritschi 15:12, 14:17, 15:11.

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