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Als Verein das Miteinander pflegen

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Das vergangene Vereinsjahr stand ganz im Zeichen des 100-Jahr-Jubiläums. Der Jahresbericht des Präsidenten Anton Schärli begann denn auch mit den Worten: «1918 traten die Schweizer Arbeiter in den Streik, es war das bedeutendste politische Ereignis in der Geschichte der modernen Schweiz. Der Streik scheiterte zwar, aber in der Folge kam es trotzdem zu einigen Verbesserungen für die Arbeiter: Die Arbeitszeiten wurden gesenkt, die Löhne stiegen an und wurden stabilisiert. In dieser turbulenten Zeit wurde der Arbeiterverein Wünnewil gegründet, und er hat Aufgaben wahrgenommen, die heute die Gewerkschaften, politische Parteien, Pfarreigruppierungen oder die Sozialwerke erfüllen. Wir könnten uns also zurücklehnen und abtreten. Das wollen wir aber nicht, wir möchten uns weiterhin als Verein für die Gesellschaft einsetzen und das Mit­einander pflegen.» Schärli betonte deshalb auch die vielen Aktivitäten der KAB Wünnewil im vergangenen Vereinsjahr. Hervorgehoben wurde dabei der 1. Juli 2018, der Festtag zum 100-Jahr-Jubiläum. Mit einem schönen Gottesdienst und einem anschliessenden Apéro riche wurde dieser Anlass gebührend gefeiert. Die KAB Wünnewil besitzt noch alle vier Vereinsfahnen aus dieser langen Zeit, und man benutzte diese als roten Faden für den Rückblick in vier Zeitabschnitten. Schärli betonte, dass alle Vereinsanlässe wichtig seien, um den Geist der KAB-Familie zu bewahren.

Wahlen und Ehrungen

Präsident Schärli, Kassier ­René Bürgy und die weiteren Vorstandsmitglieder Myriam Boschung, Beat Poffet und Johann Vonlanthen wurden bei den anschliessenden Wahlen einstimmig und mit Applaus im Amt bestätigt. Neu in den Vorstand gewählt worden ist Ruth Schärli, die die Sekretariatsarbeiten von René Bürgy übernehmen wird. Nach den Wahlen konnte die Versammlung viele Mitglieder für ihre langjährige Treue ehren: 25  Jahre sind Josef Bertschy, Erwin Tinguely, Martin Vonlanthen und Elmar Zollet bereits Mitglied. Für 40  Jahre Mitgliedschaft wurde Hans Brügger zum Freimitglied ernannt. Für 50  Jahre wurden Franz Baumeler und Anton Schafer zu Ehrenmitgliedern ernannt. Zu noch höheren Jubiläen durften Maria Riedo für 61  Jahre, Pius Spicher für 62  Jahre, Alfons Cotting für 64  Jahre und Eugen Andrey für sage und schreibe 71  Jahre eine Flasche Wein entgegennehmen. Zum Schluss der Versammlung dankte der Präsident allen fürs aktive Mitmachen und besonders noch einmal allen Helferinnen und Helfern in diesem doch recht strengen Jubiläumsjahr.

as

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