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Altarteile aus Ependes im Pariser Louvre und im Museum of Art in Philadelphia

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Freiburg Noch bis zum 19. Februar zeigt das Museum für Kunst und Geschichte in Freiburg in der Sonderausstellung «Skulptur 1500» rund 100 Werke, die im 16. Jahrhundert in Freiburger Bildhauerateliers entstanden sind. Zu den bedeutenden Freiburger Bildhauern jener Zeit zählte Hans Gieng. Die frühesten gesicherten Werke Giengs sind zwei Reliefs, die sich heute im Pariser Louvre befinden und die als Leihgaben in der Freiburger Ausstellung zu sehen sind. Die beiden Reliefs gehörten ursprünglich zu einem Altar der Pfarrkirche Ependes. Im Rahmen des Forschungsprojekts, das der Ausstellung zugrunde liegt, wurden sie im Louvre wiederentdeckt.

Ungewöhnliche Inschrift

Doch damit nicht genug: Der wissenschaftliche Austausch führte zur Identifizierung zweier weiterer Werke, die zu dem Retabel aus Ependes gehörten und die sich heute im Philadelphia Museum of Art in den USA befinden. Dabei handelt es sich um die beiden Altarflügel, die Malereien der Heiligen Katharina und Barbara zeigen.

Nebst der wechselhaften Geschichte des Altars ist die Tatsache von besonderem Interesse, dass das Werk signiert, datiert und mit einer Inschrift versehen ist. Das sei für die damalige Freiburger Produktion ungewöhnlich, schreibt das Museum für Kunst und Geschichte in einer Medienmitteilung.

Vortrag am Donnerstag

Am Donnerstag empfängt das Museum Joshua P. Waterman vom Museum of Art in Philadelphia. Dieser wird dem Publikum von der Geschichte und der Bedeutung der beiden Holztafeln im amerikanischen Museum erzählen (auf Deutsch und Französisch). cs

Museum für Kunst und Geschichte,Murtengasse 12, Freiburg. Do., 2. Februar, 18.30 Uhr. Die Ausstellung dauert noch bis zum 19. Februar. Öffnungszeiten: Di. bis So. 11 bis 18 Uhr, Do. 11 bis 20 Uhr. Weitere Infos: www.mahf.ch.

Die heilige Katharina aus Ependes.Bild zvg

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