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Alte «Bärefalle»: Nachbarn sind geteilter Meinung über das Lokal

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Von den neuen Nachbarn an der Ryf wächst den «Bärefalle»-Mitgliedern wenig Liebe entgegen. Doch an ihrem bisherigen Standort in der Altstadt waren der Verein und sein Lokal längst nicht allen Nachbarn ein Dorn im Auge. Manchen aber schon: So hat ein Nachbar wenige Tage nach den ersten Presseberichten einen fünfseitigen Beschwerdebrief an die Gewerbepolizei, das Oberamt und die Stadt Murten geschickt. In dem Schreiben, das den FN vorliegt, nennt er die Vorstandsmitglieder Urs Sahli und Roland Schmid «ungehobelt», spricht von einer «verslumten Altstadtecke» und bringt Besucherinnen der «Bärefalle» mit dem Rotlichtmilieu in Verbindung. «Wenn die Behörden diesen Brief lesen, müssen sie uns ja für völlig asozial halten», nervt sich Sahli. Andere Nachbarn, wie Ladenbesitzer Ueli Deuble, sagen, der Brief sei unter der Gürtellinie und keineswegs gerechtfertigt. Die «Bärefalle»-Mitglieder seien nicht immer ruhig, aber insgesamt völlig harmlos. Der wahre Tyrann in der Gasse, darin sind sie sich einig, sei der Autor des Briefes. Mehrere Mitglieder der «Bärefalle», grösstenteils Frauen, wollen diesen nun wegen dem Inhalt des Schreibens anzeigen. mk

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