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Alte Bernbrücke: Ein Kulturgut wird saniert

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Am meisten Geld hat der Generalrat von Wünnewil-Flamatt an seiner Sitzung für die Steinige Brücke gesprochen. Die Instandstellung der baufällig gewordenen alten Bernbrücke in Oberflamatt kostet brutto 1,48 Millionen Franken. Das stattliche Bauwerk, das zwischen 1852 und 1854 entstand, überquert die Sense und stellte bis zum Bau der Autobahn A12 1973 die Hauptverbindung zwischen den Kantonen Bern und Freiburg dar. Danach wurde sie noch für Fussgänger und Velofahrer zugelassen.

Vier Jahre geplant

Der Zahn der Zeit hat an der denkmalgeschützten Brücke genagt: Die Fahrbahn ist nicht mehr dicht und das eindringende Wasser hat dem Bauwerk zugesetzt. Es bröckelt praktisch überall. Vor vier Jahren hat der Generalrat einen Planungskredit gesprochen. Seither hat sich viel getan. Vor allem, so erklärte Gemeinderat René Schneuwly, suchte die Gemeinde nach der bestmöglichen Sanierungsvariante, die auch noch finanziell tragbar ist. Als bei ersten Berechnungen der Gemeindeanteil zu hoch ausfiel, suchte der Gemeinderat mögliche Geldgeber – und ist fündig geworden: Das Kulturgüteramt des Kantons Freiburg und die Denkmalpflege des Kantons Bern zahlen je 101 000 Franken. Den Hauptanteil an Subventionen, nämlich 606 000 Franken, kommt vom Bundesamt für Strassen, über das Bundesinventar der historischen Verkehrswege der Schweiz. Die Gemeinde Neuenegg trägt 50 000 Franken bei, ebenso viel die Loterie Romande.

So verbleibt für die Gemeinde ein Kostenanteil von 570 000 Franken. «Macht doch der Kultur von Wünnewil-Flamatt ein grosszügiges Geschenk und heisst diesen Kredit gut», forderte René Schneuwly den Generalrat auf. Der Appell wirkte: Das Geschäft wurde einstimmig gutgeheissen.

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