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Alterswohnungen in Zentren sind dringend notwendig

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Das Institut für Versicherungswirtschaft der Uni St.  Gallen hat kürzlich eine Studie über die zukünftigen Kosten der Langzeitpflege veröffentlicht. Die Resultate müssen alle nationalen, kantonalen und kommunalen Sozialpolitiker unangenehm überrascht haben. Aber auch pflegebedürftige ältere Frauen und Männer sowie deren Angehörige muss diese Studie bedenklich stimmen, wenn man die Entwicklung der Alterung unserer Gesellschaft betrachtet. Professor Martin Eling, Autor der Studie, spricht von einer «demografischen Bombe».

Was wird diese Studie bewirken, werden sich bestimmt viele Leserinnen und Leser, aber auch betroffene ältere Menschen fragen? In Stadt- und grossen Dorfzentren wird und muss der Bau von alters- und behindertengerechten Wohnungen zunehmen. In diesen Wohnungen werden zusätzliche Dienstleistungen wie Fahrdienste, Pflege, Verpflegung, Notrufsysteme zur Verfügung stehen müssen. Gemäss Bundesamt für Gesundheit lebten nämlich 2018 84 Prozent der 80-Jährigen in Privathaushalten ohne zusätzliche Serviceleistungen. Eine Grundsatzfrage wird sich stellen: Was ist und was beinhaltet betreutes Wohnen? Einzelne Bewohnerinnen und Bewohner werden bestimmt nur wenig oder ganz spezifische Hilfe aufgrund ihres Gesundheitszustandes beanspruchen müssen.

Joseph Zosso, Schmitten

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