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Am Erfolg arbeiten

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Am Erfolg arbeiten

Alphornbläservereinigung Deutschfreiburg

Die Alphornbläservereinigung Deutschfreiburg mit 232 Mitgliedern blickte auf ein vielseitiges und ereignisreiches Musikjahr zurück. Die Anstrengungen sollen vertieft werden, um die bisher erreichten Erfolge zu halten und zu vertiefen.

Der Präsident Kurt Kolly liess in seinem Bericht die zahlreichen und unvergesslichen Momente Revue passieren. Nicht ohne Stolz berichtete er über die erreichten Erfolge, animierte aber gleichzeitig dazu, vermehrt und zahlreicher an den Proben teilzunehmen.

Andere Bläser sind auch fleissig

Die beiden musikalischen Leiter der Alphornbläservereinigung, Gilbert Kolly und Hugo Lehmann, unterstrichen die Wichtigkeit der Proben. Sie wiesen auf den Erfolg am Westschweizerischen Jodlerfest in Carouge hin, wo sie nicht mehr die einzigen Besten waren. Denn andere seien auch nicht stehen geblieben. Deshalb müssen die Proben intensiviert und die Stücke umfassender gepflegt werden.

Probe-Rhythmus beibehalten

Nach eingehender Diskussion kam man zum Schluss, dass der bisherige Proberhythmus – jeden ersten Sonntag im Monat in der Alpenrose in Alterswil – beibehalten werden soll. Dienstagabends wird zudem im Freien beim Feuerwehrlokal in Düdingen geprobt. Nach Bedarf soll zusätzlich am Samstagmorgen über die Wintermonate geprobt werden, um den bisherigen Stand beim «friedlichen Wettblasen» zu halten und auszubauen.

Am Jodlerfest in Carouge haben sich bereits einige Bläser für das nächste Eidgenössische in Aarau 2005 qualifiziert. Zum ersten Mal war hier Andrea Pürro als Obfrau tätig. Sie verdankte die grosse Unterstützung, aber vor allem die grosse Zunahme an Mitgliedern französischer Sprache.

Vorbildfunktion in Signal de Bougy

Nächstes Jahr finden weitere Unterverbandsfeste statt. Vorerst steht jedoch der öffentliche Anlass in Signal de Bougy am 5. Oktober an, an dem die Vereinigung eine Vorbildfunktion innehat und wo vor allem die Juroren zum Zuge kommen. Das «unblutige Wettblasen», wie vom neuen Veteranen des WSJV, Gilbert Kolly, bezeichnet, stellt dabei einen besonderen Höhepunkt dar. Die Versammlungsteilnehmer haben zudem entschieden, sich erstmals mit der einzigen Grossformation der Schweiz von 16 Leuten am Unterverbandsfest vom 25. bis 27. Juni in Hochdorf zu präsentieren.

Die finanzielle Situation wurde von Sekretär und Kassier Felix Boschung erläutert. Als Revisorin wirkte Sonja Ruprecht und als neuer zusätzlicher Revisor wurde Toni Scherer gewählt.

Erfolge weisen sich aus, doch darf man sich nicht auf Lorbeeren ausruhen, meinten die Anwesenden und stimmten den beiden Anträgen zur Beibehaltung des Jahresbeitrages und den Beiträgen an den Wettblasen zu.
Zudem sprachen sie sich für den Antrag aus der Versammlung um eine finanzielle Honorierung der Hauptakteure der Vereinigung am Eidg. Jodlerfest in Freiburg aus. Mit einem Stück von Gilbert Kolly auf der geplanten neuen CD der Alphorngruppe «Röschtigrabe» wird die grosse Plattform weiter gefestigt. abt

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