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Am Ostersonntag kam das Dreirad weg

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Am schönen Ostersonntag waren wir mit unseren Kindern in St. Silvester, im Buech, unterwegs für einen gemütlichen Spaziergang. Unsere dreijährige Tochter hatte ihr heiss geliebtes Dreirad dabei, das sie jedoch nach einer kurzen Zeit auf dem Land unserer Schwiegereltern platzierte, um den Spaziergang zu Fuss weiterzuführen.

Nach ungefähr eineinhalb Stunden war unser Spaziergang beendet, und wir waren wieder zu Hause bei den Schwiegereltern. Mein Mann wollte das Dreirad holen. Mit Entsetzen musste er jedoch feststellen, dass es weg war. Die Kreiden und Steinchen, die unsere Tochter hinten im Fach des Dreirads als Proviant dabei hatte, waren ausgeleert und liegengelassen worden.

Wie kann man nur einem Kind so was antun? Wie traurig ist diese Gesellschaft? Unsere Tochter war untröstlich. Falls die betroffene Person das liest und sich entscheidet, das Dreirad zurückzubringen, wären wir, und vor allem unsere Tochter, sehr dankbar.

So was tut man doch einfach nicht – denken Sie an die traurigen Kinderaugen.

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