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Am Spielsystem gefeilt

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Heute trifft Gottéron auswärts in der Herti-Halle auf Zug (19.45 Uhr). Die Innerschweizer liegen mit 18 Punkten aus zehn Spielen einen Rang (4.) hinter den Freiburgern. Im ersten Heimspiel der Saison gewann Gottéron gegen Zug mit 3:2. Serge Pelletier – einst ja selber EVZ-Trainer – warnt vor dem offensiven Potenzial der Zuger: «Ähnlich wie Servette verfügen sie über zwei absolute Top-Sturmreihen. Wir müssen in der Defensive einmal mehr sehr diszipliniert agieren.» War am Mittwoch nach dem Genf-Spiel in erster Linie Erhohlung angesagt, so wurde gestern im Training insbesondere an der Ausführung des Spielsystems gearbeitet.Unberechenbar: Angesprochen auf die Leistungen des Duos Chouinard/Laaksonen meinte Pelletier: «Nach dem Kloten-Match waren sie gegen Servette vielleicht etwas müde. Aber eine Qualität unseres Teams ist es, dass immer jemand anderes in die Bresche springt. So sind wir kaum durchschaubar und für die Gegner nur schwer auszurechnen.»Ersatz: Nach dem Ausfall von Captain Vauclair täte der schon lange geplante zusätzliche Schweizer Stürmer gut. Doch Pelletier sind die Hände gebunden: «Wie wir beklagen auch andere Teams Verletzte und kein Angreifer ist auf dem Markt.»Sprunger: Pelletier hat die Vertragsverhandlungen mit Sprunger aufgenommen: «Wir wollen ihn halten. Er will sich momentan aber vorerst auf seine Arbeit auf dem Eis konzentrieren.»Verletzte: Marquis ist wieder fit. Es fehlen weiterhin Ngoy, Vauclair, S. Abplanalp und Bielmann. fs

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