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Amt für Informatik steht unter Druck

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Die rasante Entwicklung der Informationstechnologien macht auch vor Freiburg nicht Halt. Darum kündigte der Staatsrat im Mai beispielsweise die Integration von Medien, Bildern, Informations- und Kommunikationstechnologien in den Unterricht an. Bis 2021 soll es vollbracht sein. Für das Gelingen sind die Erziehungsdirektion respektive die Schulen auf die Zusammenarbeit mit dem kantonalen Amt für Informatik und Telekommunikation (ITA) angewiesen. Denn bei ihm ist der Betrieb und der Unterhalt des Informatikparks an den nicht obligatorischen Schulen zentralisiert – wie dies auch für alle anderen Staatsdienste der Fall ist. Die Vorstellungen und Zielsetzungen des ITA und jene der Schulen divergieren aber nicht selten. Und so gibt es die Forderung, dass das Informatikmanagement der Schulen beim Kompetenzzentrum Fri-tic, also bei der Erziehungsdirektion, angesiedelt werden soll. Zumal das ITA in letzter Zeit immer wieder negative Schlagzeilen machte.

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