Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

An Auffahrt hat der Wolf im Sensebezirk erneut zugeschlagen

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Autor: karin aebischer

Schwarzsee Der Wolf ist zurzeit im Sensebezirk unterwegs. Auf dem Fochsen ob Schwarzsee hat das Tier am Donnerstag sieben Schafe getötet. Noch ist nicht bewiesen, dass es die altbekannte Wölfin war. «Wir nehmen es jedoch stark an», sagt Maurice Ropraz, Präsident der Freiburger Koordinationsgruppe Wolf. Bereits vier Wochen zuvor war der Wolf in der Gemeinde Plaffeien auf Nahrungssuche: Auf der Alp Schwendli fielen ihm zwischen dem 30. April und dem 6. Mai vier Schafe zum Opfer, wie Ropraz einen Bericht der Tageszeitung La Liberté bestätigt. DNA-Analysen haben gezeigt, dass die Wölfin, welche sich seit Juni 2009 regelmässig in den Freiburger Voralpen aufhält, auch für den Übergriff vom 10. April in Jaun verantwortlich gemacht werden kann (siehe FN vom 3. Mai).

Alpen nicht geschützt

Zwölf Schafe hat der Wolf demnach bisher gerissen. «Auf allen diesen Alpen waren keine Schutzmassnahmen getroffen worden», sagt Maurice Ropraz. Für die getöteten Tiere würden die Hirten trotzdem entschädigt. Ist eine Alp nicht geschützt, können die gerissenen Schafe jedoch nicht in die Statistik aufgenommen werden, die es erlauben würde, den Wolf zu schiessen. Wie lange sich die Wölfin noch im Sensebezirk aufhält, kann Maurice Ropraz nicht abschätzen.

«Dort waren keine Schutzmassnahmen getroffen worden.»

Autor: Maurice Ropraz

Autor: Präsident Koordinationsgruppe Wolf

Mehr zum Thema